Fabian Reese ist der große Starspieler bei Hertha BSC, ist in der laufenden Saison mit neun Toren und elf Vorlagen der Topscorer in der 2. Fußball-Bundesliga. Vor der heißen Schlussphase der Saison kursieren nun einmal mehr Gerüchte um einen zeitnahen Abschied des Flügelspielers aus Berlin.
Nach Informationen der "Bild" soll Fabian Reese erneut bei mehreren Bundesliga-Klubs ganz oben auf der Wunschliste stehen.
Reeses Berater Dusan Jevtic bestätigte gegenüber der Zeitung die Anfragen aus der ersten Liga: "Es ist richtig, dass es mehrere Interessenten aus der Bundesliga gibt. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Hertha befindet sich in einer sehr wichtigen Phase. Da braucht es keine Unruhe."
Genau diese Unruhe könnte der Spieleragent mit seiner öffentlichen Aussage nun aber tatsächlich geschürt haben, ranken sich um Publikumsliebling Reese doch immer wieder Wechselgerüchte.
Bereits in der Vergangenheit wurden zahlreiche Klubs mit dem 28-Jährigen Verbindung gebracht, darunter etwa Borussia Dortmund, RB Leipzig oder SC Freiburg. Nun sollen weitere Vereine hinzugekommen sein, die den Offensivspieler genau beobachten.
Hertha BSC ab zehn Millionen Euro wohl gesprächsbereit
Sportlich spricht aktuell alles für Reese, der unter Hertha-Cheftrainer Stefan Leitl unumstrittener Führungsspieler und Mannschaftskapitän ist. Mit neun Treffern und elf Vorlagen führt er die Scorerliste der 2. Bundesliga an und präsentierte sich in den Frühjahrswochen in Topform.
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Seine Entwicklung der letzten Monate ist dabei durchaus bemerkenswert, kämpfte er sich doch nach mehreren Verletzungen zurück auf sein höchstes Leistungsniveau.
Die Frage, die die Hertha-Anhänger dieser Tage somit wieder umtreibt: Bleibt Reese auch über den Sommer hinaus in Berlin? Der gebürtige Kieler fühlt sich bei der Alten Dame nach eigener Aussage pudelwohl, gleichzeitig reizt ihn der Sprung zurück in die Bundesliga. Sollte der Aufstieg endgültig verpasst werden, könnte ein Wechsel im Sommer realistisch werden.
Auch wirtschaftlich ist das Szenario klar umrissen: Die Berliner sollen bei rund zehn Millionen Euro gesprächsbereit sein. Eine Summe, die für viele Erstligisten durchaus zu stemmen wäre.



























