Honest Ahanor gilt als eines der größten Defensivtalente in Fußball-Europa. In der Champions League trat er mit dem italienischen Klub Atalanta in dieser Saison unter anderem gegen den FC Bayern und Borussia Dortmund an. Sowohl bei den Münchnern als auch beim BVB sollen den Verteidiger dabei nachhaltigen Eindruck hinterlassen haben.
Der 18-jährige Youngster aus Bergamo hat sich mit seinen starken Leistungen in der laufenden Spielzeit in die Notizbücher europäischer Topklubs gespielt. Laut dem türkischen Transferexperten Ekrem Konur sind neben dem FC Bayern und dem BVB auch noch Vereine wie der FC Arsenal aus England oder Real Madrid aus Spanien an dem Verteidiger dran.
Ahanor gilt als Prototyp des modernen Verteidigers: Flexibel einsetzbar als Linksverteidiger, linker Schienenspieler oder linker Innenverteidiger in einer Fünferkette, kombiniert er italienische Taktikschulung mit außergewöhnlicher Athletik. Kein Wunder, dass er sich in kürzester Zeit ganz nach oben auf die Wunschlisten der europäischen Klub-Elite gespielt hat. Der Sommer 2026 könnte für den Senkrechtstarter nun den nächsten großen Karriereschritt bedeuten.
Atalanta steckt dabei in einem großen Dilemma: Intern wird Ahanor, der in Bergamo noch einen laufenden Vertrag bis 2028 besitzt, eigentlich als unverkäuflich angesehen und passt perfekt ins System von Trainer Raffaele Palladino.
BVB soll schon erstes Angebot abgegeben haben
Gleichzeitig folgt der Klub seit Jahren dem klaren Prinzip, die größten Talente möglichst gewinnbringend verkaufen. Zwar würde Atalanta den Youngster laut dem Medienbericht gerne noch ein Jahr halten, doch bei entsprechenden Angeboten könnte sich die Haltung schnell ändern.
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Die Zahlen sind bereits beeindruckend: Atalanta setzt das Preisschild für Ahanor aktuell auf rund 40 bis 50 Millionen Euro an, strebt jedoch inklusive Boni ein Gesamtpaket von rund 60 Millionen an. Ein Deal dieser Größenordnung könnte wiederum genutzt werden, um den Kader gezielt zu verstärken.
Borussia Dortmund sieht in Ahanor laut Ekrem Konur das nächste große Entwicklungsprojekt und soll den italienischen U21-Nationalspieler mit einer klaren Perspektive locken. Ein erstes Angebot über 25 Millionen Euro Sockelablöse plus Boni soll vorbereitet werden.
Aber auch der FC Bayern betrachtet das Defensiv-Juwel wohl als Verteidiger der Zukunft und könnte bereit sein, in das Wettbieten um Ahanor einzusteigen.




























