Zahlreiche Klubs aus dem In- und Ausland arbeiten an einer Verpflichtung von Top-Talent Kennet Eichhorn von Zweitligist Hertha BSC. Aus Spanien schwappen neue Gerüchte herüber, nach denen Eintracht Frankfurt das Rennen gemacht haben soll. Von einer Einigung scheint man aber noch entfernt zu sein, auch der FC Bayern bleibt offenbar dran.
Eintracht Frankfurt hat nach Angaben von "Sky" keinen Transfer-Durchbruch bei Hertha-Talent Kennet Eichhorn erzielt, wie es am Donnerstag in der Show "Transfer-Update" hieß. Dabei bezog sich Reporter Florian Plettenberg auf Medienberichte aus Spanien, die zuvor von einer Einigung der SGE geschrieben haben sollen.
Es habe bislang auch keine Zusagen von Seiten des 16-Jährigen gegeben. Stand jetzt, so Plettenberg, sei ein Wechsel zur SGE auch "nicht geplant". Der Bundesligist sei allerdings weiterhin einer der zahlreichen Kandidaten und lasse vorerst nicht locker.
Eichhorn offenbar weiter das "Top-Transferziel" des FC Bayern
Das bedeutet auch: Der FC Bayern mischt im Poker um den Berliner Youngster weiter mit. Eichhorn bleibe ein "Top-Transferziel" der Münchner für den kommenden Sommer. Bereits seit geraumer Zeit wird der defensive Mittelfeldspieler mit einem Wechsel zum deutschen Rekordmeister in Verbindung gebracht.

Eichhorn hat in der laufenden Saison den Sprung aus dem Nachwuchs in die Profimannschaft von Hertha BSC geschafft, wusste auch in zwölf Zweitliga-Spielen zu überzeugen. Seit Ende Januar fehlt das Top-Talent der Hertha allerdings aufgrund einer Sprunggelenksverletzung, neun Liga-Spiele in Folge verpasste Eichhorn bereits deswegen. Inzwischen konnte er sein Comeback im Training geben.
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Die lange Verletzungspause hat indes nicht dazu geführt, dass die Spekulationen um den Teenager abreißen. "Bild" berichtete zuletzt, dass auch Manchester United und der FC Arsenal großes Interesse am Hertha-Profi zeigen. Eichhorn ist vertraglich noch bis 2029 an die Berliner gebunden. Dank einer Ausstiegsklausel kann er die Alte Dame aber wohl für eine Ablösesumme in Höhe von zehn bis zwölf Millionen Euro verlassen.




























