Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart könnte einem Medienbericht zufolge im kommenden Sommer erneut eine hohe Ablösesumme auf dem Transfermarkt generieren.
Der VfB Stuttgart zeigt sich nach Angaben von "Sky" inzwischen zumindest offen für einen Abgang von Flügelstürmer Jamie Leweling - allerdings nur, wenn der Preis stimmt.
Dem TV-Sender zufolge legt der amtierende Pokalsieger für den kommenden Sommer ein sattes Preisschild für den DFB-Profi fest: Erst ab einer Summe in Höhe von 50 Millionen Euro wäre man angeblich zu Gesprächen bereit. Leweling war 2023 zunächst als Leihspieler von Union Berlin ins Ländle gekommen und anschließend für fünf Millionen Euro fest verpflichtet worden. Kommt ein solcher Deal zustande, hätte der VfB Stuttgart also ein großes Transferplus erwirtschaftet.
Bis zuletzt hatten die Stuttgarter keine Bereitschaft gezeigt, den 25-Jährigen abgeben zu wollen. Schon im vergangenen Winter hatte es Interesse anderer Klubs aus Europa an Leweling gegeben, etwa von Italiens Rekordmeister Juventus Turin. Der englische Premier-League-Vertreter AFC Bournemouth soll angeblich sogar bereit gewesen sein, 40 Millionen Euro für den Angreifer hinzublättern. Doch der VfB blockte ab.
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Alexander Wehrle, Vorstandsvorsitzender der Schwaben, sagte damals bei "Sky", dass Jamie Leweling unverkäuflich sei. "Jamie hat mit uns viel vor. Wir sind in allen drei Wettbewerben gut unterwegs. Deswegen freuen wir uns auf viele gemeinsame Spiele mit Jamie Leweling. Er wird definitiv bei uns bleiben."

Inzwischen schied der VfB zwar in der Europa League aus, im Pokal sowie im Rennen um die Champions-League-Qualifikation mischt die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß aber noch mit. "Jamie hat sich persönlich ganz klar geäußert, dass für ihn ein Wechsel nicht infrage kommt", so Wehrle damals außerdem.
Im Interview mit RTL/ntv und sport.de hatte Leweling Ende Januar derweil noch betont, dass es "keinen Grund" gebe, den VfB Stuttgart zu verlassen. Beim aktuellen Tabellendritten besitzt der vierfache Nationalspieler noch einen Vertrag bis 2029.




























