Aleksandar Pavlovic zählt im Kader des FC Bayern längst zu den Vielspielern, auch bei der deutschen Nationalmannschaft soll der 21-Jährige eine tragende Rolle spielen. Unter dem Münchner Cheftrainer Vincent Kompany habe er vor allem defensiv zugelegt, wie er betont. Auf die kommenden Kracher-Partien in der Königsklasse freut er sich derweil schon.
Aleksandar Pavlovic ist bereit für die Wochen der Wahrheit mit dem FC Bayern. Noch befinden sich die Münchner in allen Wettbewerben auf Kurs, im Hinterkopf der in dieser Saison so dominant spielenden Kompany-Truppe ist vor allem der Gewinn der Champions League. Nach dem Liga-Spiel gegen den SC Freiburg am Samstag (15:30 Uhr) geht es gegen Mit-Favorit Real Madrid (7. und 15. April) um den Einzug ins Halbfinale.
Der Sechser des FC Bayern weiß genau, was in solchen K.o.-Spielen zählt. "Gegen Top-Clubs geht alles schneller, das Tempo ist höher. Man muss also noch wacher sein", erklärte Pavlovic im Gespräch mit dem Mitgliedermagazin "51". Dazu komme der "mentale Druck", der auf den Spielern lastet: "Aber damit hatte ich noch nie Probleme", sagt er selbstbewusst: "Ich freue mich eher darauf, auf der großen Bühne zeigen zu dürfen, was ich draufhabe."
Pavlovic verbessert seine Defensivarbeit beim FC Bayern
Der 21-Jährige hatte dem Tabellenführer zuletzt wegen Hüftproblemen gefehlt, verpasste daher auch das 4:0 im Bundesliga-Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin. Anschließend musste er dann auch für die DFB-Testspiele gegen die Schweiz und Ghana absagen. Inzwischen konnte er das Training aber wieder aufnehmen.
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Pavlovic kommt in der laufenden Spielzeit auf 35 Pflichtspiele für den FC Bayern (drei Tore, eine Vorlage), 90 (sechs Tore, vier Vorlagen) sind es bereits insgesamt in seiner Profikarriere - längst hat sich das Eigengewächs im Bayern-System also fest etabliert. Unter Cheftrainer Vincent Kompany habe er zudem wichtige Fortschritte im Abwehrverhalten gemacht.
"Ich finde, in der Defensivarbeit habe ich mich deutlich weiterentwickelt. Wenn man einen ehemaligen Weltklasse-Innenverteidiger als Trainer hat, muss man sich ja fast verbessern, oder? Er gibt mir jedenfalls viele gute Tipps, die mir schon sehr geholfen haben", so der Bayern-Profi.



































