Jonas Urbig hat sich beim FC Bayern seit seinem Wechsel im Januar 2025 prächtig entwickelt. Der Torwart hat mittlerweile schon 26 Pflichtspiele für die Münchner bestritten, FCB-Kapitän Manuel Neuer in diesen Partien meistens stark und fehlerfrei vertreten. Längst wird Urbig als dauerhafte Lösung für die Nummer eins im Bayern-Tor gehandelt.
Gegenüber "Sky" zeigte sich der 22-Jährige, der vor 15 Monaten vom 1. FC Köln zum FC Bayern gekommen war, noch zurückhaltend auf die Frage, ob er den mittlerweile 40-jährigen Manuel Neuer als Stammtorwart beerben könnte: "Ob ich derjenige bin - das ist nicht meine Entscheidung."
Dass Urbig mittlerweile durchaus selbstbewusst auf seine Rolle in der mittelfristigen Zukunft beim FC Bayern schaut, verdeutlichen seine weiteren Ausführungen: "Was ich beeinflussen kann, ist, Mindset und Qualität mitzubringen und das dann umzumünzen, weil der FC Bayern ein sehr großer Klub ist. Ich habe das Gefühl, dass ich bisher sehr gut damit gefahren bin. Mental immer darauf vorbereitet zu sein, dass ich gebraucht werde und auch da zu sein, damit ich auf dem Platz liefern kann. Ich glaube, dass mir das bislang gut gelungen ist."
Die Auftritte des gebürtigen Euskircheners waren zuletzt derart stabil und gut, dass Urbig erstmals in den Kader der deutschen A-Nationalmannschaft berufen wurde. Dort musste er zwar aufgrund einer Kapselverletzung vorzeitig wieder abreisen, dennoch kam die erste Nominierung von Bundestrainer Nagelsmann einem weiteren großen Karriereschritt gleich.
Urbig hat einen langfristigen Bayern-Vertrag bis 2029
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Im Interview mit dem TV-Sender erklärte Urbig auch noch einmal, warum er sich im vergangenen Jahr überhaupt in Richtung deutscher Rekordmeister verändert hatte, nachdem er beim 1. FC Köln einen vermeintlichen sicheren Stammplatz innehatte.
"Im Endeffekt war es die Chance, die ich gesehen habe, mich sportlich und persönlich weiterzuentwickeln. All das mit einem sehr guten Trainer, einem sehr guten Torwart-Trainer, einer sehr guten Torwart-Gruppe und generell einem sehr guten Team. Das waren vier Komponenten, die dazu beigetragen haben, dass ich den mutigen Schritt zum FC Bayern gegangen bin. Ich bereue ihn nicht", so der junge Schlussmann, der sich langfristig bis 2029 an den amtierenden Bundesliga-Krösus gebunden hat.






























