Ole Book hat bei Borussia Dortmund seine Arbeit als neuer Sportdirektor aufgenommen. Nachdem sich der Nachfolger von Sebastian Kehl einen Überblick über die laufenden Personalplanungen beim BVB verschafft hat, geht es nun in die konkreten Gespräche. Eine erste Personalie soll dabei Mussa Kaba sein, der weiterhin als vielleicht größtes Versprechen aus dem eigenen Nachwuchs gilt.
Der 17-jährige Mittelfeldspieler gilt als eines der spannendsten Talente im defensiven Zentrum seines 2008er-Jahrgangs.
Logisch also, dass Borussia Dortmund seine Bemühungen intensiviert, den Youngster langfristig an den Klub zu binden. Nach aktuellen "Sky"-Informationen kam es nun zu einem wichtigen Treffen in der BVB-Geschäftsstelle in Dortmund-Brackel.
Kaba soll gemeinsam mit seinen Eltern und seinem Berater erschienen sein. Der TV-Sender interpretierte das direkt als ein deutliches Zeichen, wie ernst es beiden Seiten mit einer Vertragsverlängerung ist.
Noch keine Einigung zwischen dem BVB und Kaba
Noch soll allerdings keine Einigung erzielt worden sein. Zwar läuft Kabas aktueller Vertrag noch bis 2027, die Verantwortlichen wollen aber frühzeitig Klarheit schaffen und den nächsten Schritt in der Entwicklung des U17-Nationalspielers einleiten.
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Kaba selbst ist seit 2021 Teil des Dortmunder Nachwuchssystems und hat sich dort kontinuierlich weiterentwickelt. Seine Entwicklung wird intern hoch eingeschätzt, der Sprung in den Profi-Kader soll nur noch eine Frage der Zeit sein. Zuletzt wurde Kaba allerdings auch mit einigen Verletzungssorgen zurückgeworfen. Auch für den BVB II in der Regionalliga West hat der gebürtige Bielefelder im bisherigen Kalenderjahr 2026 erst zwei Partien bestritten.
Für den BVB geht es nun trotzdem darum, das Eigengewächs langfristig zu sichern. Die Botschaft der Dortmunder Verantwortlichen ist klar: Kaba soll bleiben und mittelfristig sein Profi-Debüt feiern.































