Fábio Silva zieht bei Borussia Dortmund eine positive Zwischenbilanz. Der BVB-Angreifer meint zudem: Zahlen sind im Fußball nicht alles.
Im Sommer wechselte Silva von den Wolverhampton Wanderers zu Borussia Dortmund. Für den BVB kommt der 23-Jährige bislang auf 32 Pflichtspieleinsätze, dabei gelangen ihm zwei Tore.
"Es fühlt sich gut an. Ich mache einen guten Job. Natürlich schauen sich die Leute im Fußball vor allem die Zahlen an, nicht mehr nur die Leistung oder die Art und Weise, wie man Fußball spielt. Ich mag das nicht so gerne, weil ich glaube, dass Fußball viel mehr ist als das. Aber in den Zeiten, in denen ich in der Startaufstellung war, hatte ich gute Zahlen und die Leute sehen, was ich für das Team leisten kann", äußerte sich Silva gegenüber "Sky" zu seinem Start bei den Schwarz-Gelben.
Der Portugiese kommt beim BVB oftmals hinter Serhou Guirassy als Joker zum Zug. Er versuche "immer, meine Energie einzusetzen, Tore zu schießen, vorzubereiten, und meinen Teamkollegen bei der Offensiv- und Defensivarbeit zu helfen", erklärte Silva.
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Silva schwärmt von den BVB-Fans
"Alle Fans und alle Leute im Klub können das sehen und natürlich freue ich mich, weil es am Anfang nicht so einfach war, wegen meiner Verletzung und meiner Operation. Aber ich kämpfe weiter, arbeite mit den Jungs im Fitnessstudio, um in Bestform zu sein und ich denke jeder kann sehen, was ich dem Klub geben kann", führte der Angreifer aus.
Besonders die Anhänger haben es Silva in Dortmund angetan. "Die Fans sind der Klub. Wenn du die Fans wegnimmst, ist der Klub nicht mehr derselbe. Hier spürt man das mit jedem einzelnen Spiel mehr und mehr. Wenn du dich aufwärmst, kommst du rein und siehst schon die gelbe Wand, alle singen. Das ist verrückt und unglaublich. Ich habe das immer im Fernsehen gesehen und jetzt habe ich die Chance, für sie zu spielen. Die Fans sind das Beste am Klub", schwärmte der Sommer-Neuzugang.































