Einst galt Dan-Axel Zagadou als eines der größten Defensivversprechen Frankreichs. Doch nach seinem Wechsel in die Bundesliga zu Borussia Dortmund wurde der Innenverteidiger immer wieder von schweren Verletzungen zurückgeworfen, die seinen Durchbruch verhinderten. Wirklich besser wurde es auch nach seinem Transfer zum VfB Stuttgart nicht, weshalb die Zeichen offenbar auf Trennung stehen.
Zuletzt hatte bereits der "kicker" vermeldet, dass eine Vertragsverlängerung des Innenverteidigers in der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg eher unwahrscheinlich ist. Nun legt das Online-Portal "Absolut Fußball" nach und berichtet, es gebe zum aktuellen Zeitpunkt keine Gespräche über ein neues Arbeitspapier zwischen dem VfB Stuttgart und Dan-Axel Zagadou.
Demnach befinden sich beide Seiten zwar in einem regelmäßigen Austausch, dieser gehe allerdings nicht über das aktuelle Wohlbefinden des 26-Jährigen hinaus, der in den vergangenen zwei Spielzeiten nur sieben Pflichtspiele für die Schwaben bestreiten konnte. Aktuell befindet er sich zwar im Training, hat im laufenden Kalenderjahr aber noch immer keine einzige Pflichtspielminute für den VfB bestritten.
Zagadou vor Abschied vom VfB Stuttgart
Zwar schätze man den Verteidiger für seinen "aufrichtigen Charakter", man habe allerdings erhebliche Zweifel, dass Zagadou noch einmal dauerhaft eine Option für die Startelf werden könnte, so "Absolut Fußball". Die Tendenz beim DFB-Pokalsieger gehe daher aktuell in die Richtung, dass sich der gemeinsame Weg nach dem Auslaufen seines Vertrages nach der Saison trennen werden.
Einst galt der Verteidiger als eines der größten Defensivversprechen Frankreichs. Für Borussia Dortmund und den VfB Stuttgart stand er insgesamt 107 Mal in der Bundesliga auf dem Feld, in der Champions League und Europa League kommt er bislang auf 19 Partien. 2022 hatte Zagadou nach Ablauf seines BVB-Vertrages im Ländle angeheuert.
Die Westfalen hatten den Linksfuß 2018 aus dem Nachwuchs von PSG geholt.




























