Serhou Guirassy gilt als ein heißer Kandidat für einen Sommer-Abgang bei Borussia Dortmund. Ein Bericht enthüllt nun neue Details zu seiner Ausstiegsklausel beim BVB.
Seit Monaten gibt es Wechselgerüchte um BVB-Angreifer Serhou Guirassy. Ein Abgang im Sommer scheint derzeit ziemlich wahrscheinlich. Immer wieder spielt auch eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag eine Rolle.
Der Vertrag des Nationalspielers Guineas läuft bis 2028, doch eine verankerte Klausel für spezielle Klubs soll einen vorzeitigen Abgang ermöglichen und dem BVB Geld in die Kassen spülen. Vor rund zwei Jahren hatten die Westfalen Guirassy für 18 Millionen Euro vom VfB Stuttgart verpflichtet, ein Schnäppchenpreis.
Die "Bild" berichtet nun, dass für den neuen Sportdirektor Nils-Ole Book zwei Details aus der Klausel wichtig werden könnten.
Zum einen soll sich die Ablösesumme der Exit-Klausel nicht auf 50 Millionen Euro belaufen, sondern "nur" auf 35 Millionen Euro. Der Klub wolle aber gerne noch deutlich mehr an einem möglichen Transfer verdienen.
BVB: Große Aufgabe für Book
Des Weiteren soll diese Klausel erst ab dem 1. Juli aktiv werden. Mitunter werden Ausstiegsoptionen auch schon vorher getriggert, hier aber nicht. Bedeutet: Der BVB muss sich wohl etwas gedulden, um Planungssicherheit für weitere Transfers zu bekommen.
In der Vergangenheit wurden mehrere Klubs als mögliche Guirassy-Ziele genannt. Saudi-Arabien soll sich aufgrund der geopolitischen Situation im Nahen Osten erst einmal zerschlagen haben. Ein Transfer innerhalb Europas wird damit wahrscheinlicher.
Vor allem die AC Milan soll sich um den Angreifer bemühen. Jüngst sei auch Tottenham Hotspur in den Poker eingestiegen, hieß es. Positiv aus Sicht des BVB: Beide Klubs sind nicht Teil von Guirassys Ausstiegsklausel-Vereinbarung, die nur für eine Handvoll Spitzenvereine gilt. Die Ablöse wäre also frei verhandelbar, laut "Bild" winkt den Schwarz-Gelben sogar ein Wettbieten.






























