Der BVB will Nico Schlotterbeck über den Sommer 2027 hinaus halten und möglichst schnell Nägel mit Köpfen machen. Soviel ist bekannt. Ob Schlotterbeck diesem Wunsch entsprechen wird oder ob der DFB-Star im Sommer 2026 auf dem Markt landen wird, darüber herrscht in den Medien allerdings Uneinigkeit.
Am Dienstag berichtete die "Bild", der Poker zwischen Borussia Dortmund und Nico Schlotterbeck um eine vorzeitige Verlängerung des BVB-Verteidigers über den Sommer 2027 hinaus stehe unmittelbar vor einem Abschluss. Der Defensivspieler werde bis 2031 unterschreiben, zum Topverdiener aufsteigen und sich eine Ausstiegsklausel sichern, hieß es. Beim BVB, so verbreitete "Sport1" wenig später, habe die Nachricht allerdings eher "Verwunderung" hervorgerufen.
Auch die "WAZ" erklärte, dass der entscheidende Durchbruch für eine Einigung noch nicht erzielt worden sei. Dass es sehr bald dazu komme, sei zudem nicht absehbar.
Aus England ist nun wiederum zu vernehmen, dass Schlotterbeck sich für den BVB entschieden hat. Mit Verweis auf eigene Quellen führt das Portal "TEAMtalk" aus, dass Schlotterbeck bei den Schwarzgelben einen Langzeitvertrag unterzeichnen werde.
Schlotterbeck soll "mindestens" 2026/27 beim BVB bleiben wollen
Mit dem FC Liverpool soll ein Klub, dem zuletzt mehrfach Interesse an einer Verpflichtung des Abwehrspielers nachgesagt wurde, ebenfalls darüber in Kenntnis gesetzt worden sein, dass Schlotterbeck im Sommer keinen Transfer anstreben wird. Die Rede ist von einer "klaren Botschaft" von der Spielerseite.
Mehr dazu:
"TEAMtalk" berichtet zudem, dass sich Schlotterbeck mindestens noch 2026/27 in Dortmund sieht, ehe er den "nächsten Schritt" in Betracht zieht.

Derzeit dürfte Schlotterbecks Aufmerksamkeit allerdings ohnehin erst einmal vollends der deutschen Nationalmannschaft gelten. Der Borusse trifft mit dem DFB-Team auf die Schweiz (27. März, ab 20:15 Uhr live im Free-TV bei RTL) und Ghana (30. März, 20:45 Uhr).

































