Wenn er fit ist, gehört Franck Honorat bei Borussia Mönchengladbach zu den unumstrittenen Stammspielern und Leistungsträgern. Trotz seines vorzeitig bis 2029 verlängerten Vertrags gilt sein Verbleib beim Fußball-Bundesligisten über den Sommer hinaus als längst nicht mehr gesichert.
Grund dafür ist, dass Honorat selbst einem Wechsel zu einem sportlich erfolgreicherem Verein längst nicht mehr abgeneigt ist und das auch schon öffentlich kommuniziert hat.
Im Gespräch mit dem Portal "Foot Mercato" sagte der 29-Jährige zuletzt: "Mir geht es in Deutschland gut. Aber man weiß nie, was die Zukunft bringt." Danach wurde der Kreativspieler, der zumeist über die rechte Angriffsseite kommt, noch klarer in seinen Aussagen: "Ich habe ein paar Saisons hinter mir und schon einiges gesehen. Wenn ich Top-Leistungen bringen und ein Verein aus der Champions League oder Europa League kommt - warum nicht? Es wäre ein Traum in einem europäischen Wettbewerb zu spielen."
Honorat spielte bisher 72 Mal für Gladbach in der Bundesliga
Dass Honorat dieses persönliche Ziel, endlich auf internationaler Bühne zu spielen, mit Borussia Mönchengladbach erreichen wird, gilt aufgrund der derzeitigen sportlichen Kräfteverhältnisse als nahezu ausgeschlossen. Mit der Fohlenelf geht es vielmehr darum, überhaupt den Verbleib in der Erstklassigkeit zu sichern.
Der Franzose besticht im VfL-Trikot seit Jahren vor allem als Torvorbereiter, hat er in 72 Bundesliga-Partien für Gladbach doch schon hervorragende 26 Assists gesammelt.
Grundsätzlich wollen die Gladbacher ihren Stammspieler unbedingt halten. Sollte ein interessierter Klub eine zweistellige Millionensummer für den Rechtsaußen, der 2023 von Stade Brest gekommen war, bieten, könnte es aber auch schnell zum Umdenken kommen. In dieser Höhe soll sein Marktwert zurzeit ungefähr liegen.






























