Yuki Tsunoda ist in der Formel 1 seit dieser Saison nur noch Ersatzfahrer. Der Japaner bleibt kämpferisch und will zurück ins Grid.
Tsunoda fungiert bei Red Bull aktuell als Test- und Reservefahrer. Im vergangenen Jahr war der 25-Jährige zwischenzeitig von den Racing Bulls an die Seite von Max Verstappen aufgerückt. Allerdings musste Tsunoda seinen Platz bei Red Bull Racing am Saisonende wieder räumen. Isack Hadjar fährt inzwischen für das Hauptteam. Liam Lawson und Arvid Lindblad gehen für die Racing Bulls an den Start. Tsunoda muss in der Formel 1 auf seine nächste Chance warten.
"Es war eigentlich ziemlich hart, die Rennwoche in Australien zu verfolgen. Es vom Bildschirm aus zu sehen, war definitiv etwas … anderes", offenbarte der Japaner im Gespräch mit "formula1.com" über den diesjährigen Saisonstart. Und weiter: "Beim Test in Bahrain ging es mir gut, aber die Rennwoche war eine andere Geschichte, und es war wirklich hart."
Tsunoda will wieder ein Formel-1-Cockpit
Tsunoda versuchte aber ebenfalls, das Positive zu sehen. "Gleichzeitig wurde mir klar, wie sehr mir dieser Sport am Herzen liegt und wie sehr ich mich danach sehne, wieder in den Cockpit zu steigen", erklärte der 25-Jährige. Tsunoda will sich in der Formel 1 auf das Hier und Jetzt fokussieren und Red Bull als Test- und Reservefahrer weiterhelfen.
Aktuell denke er "nicht zu viel über die Zukunft nach, denn die liegt nicht in meiner Hand. Es geht mir eher darum, immer darüber nachzudenken, wie ich das Beste aus dem Tag herausholen kann, selbst an Tagen, an denen man offensichtlich nicht in der besten Lage ist. Zum Beispiel ist es nicht die beste Lage, vom Bildschirm aus zuzuschauen, aber man kann trotzdem etwas tun", so Tsunoda.
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Tsunoda ging in der Formel 1 bislang 111-Mal an den Start, auf das Podest schaffte er es dabei noch nicht.





