Die Handball-Bundesliga fiebert auf ihr absolutes Topspiel am Samstagnachmittag hin, wenn der aktuelle Tabellenführer SC Magdeburg den amtierenden deutschen Meister Füchse Berlin (Samstag ab 16:05 Uhr) zu Gast hat. Vor dem Gipfeltreffen des Ersten gegen den Zweiten in der HBL sprach Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning über die spannendsten Personalien rund um das Duell.
Im Interview mit der "Sport Bild" wurde der Füchse-Macher unter anderem gefragt, ob Bennet Wiegert eines Tages Cheftrainer in Berlin werden wird. "Zu meiner Zeit kann ich das ausschließen", so die klare Antwort des 58-Jährigen. Bennet Wiegert ist seit 2015 als Cheftrainer beim SC Magdeburg im Amt, prägt seit einigen Jahren die erfolgreichste Zeit der Magdeburger Vereinsgeschichte.
Unter anderem gewann der SCM unter seiner sportlichen Verantwortung bereits zwei deutsche Meistertitel (2022 und 2024), zweimal die Champions League (2023 und 2025) sowie dreimal den IHF-Super-Globe (2021, 2022, 2023).
Immerhin fügte Hanning in den höchsten Tönen über die Magdeburger Handball-Ikone hinzu: "Bennet ist ein überragender Trainer, vor dem ich maximalen Respekt habe."
SC Magdeburg kann die Vorentscheidung schaffen
Vor dem Spitzenspiel in der Magdeburger GETEC-Arena sieht Hanning die Favoritenrolle derweil klar verteilt: "Magdeburg ist zu Hause Favorit, das haben sie sich über viele Jahre gemeinsam mit ihrem Publikum erarbeitet. Aber wir haben auch schon Antworten gefunden", so der langjährige Füchse-Boss.
Nach 25 Spieltagen rangieren die Füchse Berlin derzeit mit sechs Punkten Rückstand auf den SC Magdeburg auf Platz zwei. Ein SCM-Heimsieg wäre gleichbedeutend mit einer Vorentscheidung im Titelrennen in der Handball-Bundesliga. Als Tabellendritter lauert noch die SG Flensburg-Handewitt mit momentan einem Punkt Rückstand auf die Füchse Berlin.




























