Said El Mala vom 1. FC Köln fehlt im Kader der deutschen A-Nationalmannschaft und steht stattdessen im U21-Aufgebot. Bundesliga-Legende Stefan Effenberg legt dem Youngster einen Wechsel nahe.
Dass es Kevin Schade vom FC Brentford im Gegensatz zu El Mala in den DFB-Kader für die Länderspiele gegen die Schweiz (27. März, ab 20:15 Uhr live bei RTL) und Ghana (30. März) geschafft hat, liege am "Erfahrungsvorteil" des England-Legionärs, schrieb Effenberg in seiner Kolumne für "t-online".
El Mala werde "sich nun weiter überlegen: Was muss ich machen, um es in den Kader zu schaffen? Und da wird es zwangsläufig darauf hinauslaufen, dass er den 1. FC Köln verlassen muss", so der Ex-Nationalspieler.
Effenberg legte nach: "Ich bin dafür: El Mala sollte eher früher als später wechseln. Wenn er nun die Gelegenheit hat, in die Premier League zu gehen, wie spekuliert wird, dann muss er sie auch wahrnehmen. Er braucht ein anderes Blickfeld als den Abstiegskampf in der Bundesliga, um sich weiterzuentwickeln – und langfristig dann auch zum deutschen Nationalspieler zu werden."
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El Mala besitzt beim 1. FC Köln einen langfristigen Vertrag bis 2030, eine Ausstiegsklausel für den 19-Jährigen soll es nicht geben.
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In den vergangenen Tagen nahmen die Spekulationen um den Linksaußen an Fahrt auf. "Bild" zufolge soll El Mala einen Wechsel in Richtung Premier League anstreben. Insbesondere Brighton & Hove Albion wird großes Interesse nachgesagt. Der FC Chelsea und Newcastle United werden in der Gerüchteküche ebenfalls genannt.
Laut "Sky" ist der 1. FC Köln unter einem Angebot von 40 Millionen Euro "nicht gesprächsbereit".
El Mala ist mit neun Saisontreffern Kölns Toptorschütze in der Fußball-Bundesliga. Der Aufsteiger rangiert vor dem Gladbach-Derby nur einen Punkt vor dem Relegationsplatz.































