Real Madrid mag Manchester City im Champions-League-Achtelfinale demoliert haben, der FC Arsenal im laufenden Wettbewerb noch ungeschlagen sein - für Franck Ribery ist der FC Bayern derzeit Europas Fußball-Nonplusultra und Topfavorit auf den Henkelpott.
Sein langjähriger Klub sei zurzeit "die stärkste Mannschaft überhaupt", sagte Ribery der italienischen Institution "La Gazzetta dello Sport" vor dem Achtelfinal-Rückspiel der Münchner in der Allianz Arena gegen Atalanta Bergamo (21 Uhr, live im sport.de-Ticker).
Der FC Bayern agiere in dieser Saison "auf höchstem Niveau in allem: technisch, taktisch und physisch. Sie spielt in einer ganz anderen Dimension, das kann jeder sehen. Die Spieler sind in Topform", lobte der Franzose die Mannschaft von Trainer Vincent Kompany.
Ribery spielte von 2007 bis 2019 beim FC Bayern, mit dem er große Erfolge feierte: In der Saison 2012/13 gehörte der Dribbelkünstler zur ersten Bayern-Mannschaft, die - unter der Leitung von Trainer Jupp Heynckes - das Triple aus Meisterschaft, Champions League und DFB-Pokal gewann.
Nach seiner Zeit beim Rekordmeister spielte Ribery in der Serie A für AC Florenz, ehe er sein letztes Karrierejahr bei der US Salernitana verbrachte.
Bayern-Ikone will Trainer werden
Der 42-Jährige verriet, dass er eine Laufbahn als Trainer anstrebt. Gegenwärtig nimmt Ribery an einem Kurs in Coverciano teil, dem Trainingszentrum der italienischen Nationalmannschaft.
"Ich will Trainer werden, und ich lerne dafür", sagte der 81-malige französische Nationalspieler. Er habe bereits das UEFA-A- und B-Diplom erhalten und besucht derzeit einen Kurs für das UEFA-Pro-Diplom.
Er hoffe, "in Italien zu trainieren, einem Land, das ich liebe". Dennoch würde er auch keine Gelegenheit im Ausland ablehnen, sagte der ehemalige Flügelspieler, der in Frankreich, der Türkei, Deutschland und Italien gespielt hat.
































