Elliot Anderson ist im zentralen Mittelfeld des englischen Erstligisten Nottingham Forest eine unumstrittene Größe, blickt bereits auf über 100 Partien in der Premier League und ist seit dem Spätsommer 2025 auch unter Thomas Tuchel in der englischen Nationalmannschaft gesetzt. Eine Entwicklung, die den 23-Jährigen angeblich auch in den Fokus des FC Bayern gespült haben soll.
Wie die "Daily Mail" erfahren haben will, plant der FC Bayern, seinen Hut im Poker um Elliot Anderson von Nottingham Forest in den Ring zu werfen.
Anderson könnte an der Isar in die Fußstapfen treten, die Leon Goretzka mit seinem feststehenden Abgang im Sommer 2026 hinterlassen wird. Andersons Stärke liegt wie beim DFB-Star darin, als Bindeglied zwischen Defensive und Offensive zu agieren.
Allerdings sollen neben den Münchnern auch Manchester United und Stadtrivale Manchester City den Rechtsfuß im Visier haben.
Ein Umstand, der dem Bericht zufolge zu einem Wettbieten führen könnte. In Nottingham soll man wenig überraschend bereits entschieden haben, Anderson nur gegen eine beträchtliche Ablöse auf den Markt zu stellen. Kein Wunder: Der Vertrag des Spielers aus der Jugend von Newcastle United endet erst im Sommer 2029, Nottingham kann eventuellen Verhandlungen somit sehr gelassen ins Auge blicken.
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Muss der FC Bayern einen Rekord aufstellen?
Eine konkrete Ablöse nennt die "Daily Mail" nicht. Als "CaughtOffside" Anderson im Januar 2026 allerdings bereits mit einem Wechsel zum FC Bayern in Verbindung brachte, war von einer Megasumme in Höhe von 115 Millionen Euro die Rede. Damit würde Anderson zum teuersten Einkauf der deutschen Fußball-Geschichte aufsteigen.
Damals wurden die Bayern jedoch explizit als Außenseiter im Werben um Anderson bezeichnet, ManCity wurde hingegen nachgesagt, bereits Kontakte zu Vertretern des Spielers geknüpft zu haben.





























