Nach 26 Spieltagen der deutschen Fußball-Bundesliga liegt Eintracht Frankfurt als Siebter aktuell außerhalb der so wichtigen Europapokal-Plätze. Derzeit ist zwar noch nicht auszuschließen, dass auch Rang sieben letztlich für das europäische Geschäft genügt, in den Planungen sollte man sich darauf aber nicht verlassen. Am Main soll man daher ein millionenschweres Szenario in Betracht ziehen.
Sollte Eintracht Frankfurt am Ende der Saison den finanziell extrem wichtigen Einzug in die europäischen Wettbewerbe verpassen, müsste auf andere Weise eine nicht gerade geringe Summe generiert werden. Das bestätigt die "Sport Bild", die konkret "deutlich mehr als den ohnehin geforderten 30 Millionen Euro Transferüberschuss" nennt.
Um diese vermeintliche Vorgabe zu erreichen, würden die Hessen wohl Nathaniel Brown und Nnamdi Collins auf den Markt stellen. Beide kamen für recht geringe Summen (Brown für 3 Millionen Euro vom 1. FC Nünrberg, Collins für rund 1 Milllion Euro vom BVB) sind dem Bericht zufolge bilanziell bereits abgeschrieben und würden somit beinahe als reiner Gewinn in die Kalkulation eingehen.
100 Millionen Euro für ein Duo von Eintracht Frankfurt?
Und jener Gewinn könnte enorm ausfallen: Brown, so die "Sport Bild", soll "Mindestens 60 Millionen Euro" einbringen, mit Real Madrid, dem FC Barcelona und Manchester United sollen sich längst finanzstarke Interessenten in Stellung gebracht haben. Kleiner, aber verschmerzbarer Wehrmutstropfen: Nürnberg soll sich eine Weiterverlkaufsbeteiligung in Höhe von zehn Proznet geischert haben.
Collins wiederum soll vor allem einen Markt in der englischen Premier League haben. Der FC Liverpool, Newcastle United, der FC Arsenal und Manchester City sollen den 22-jährigen Verteidiger auf der Liste haben. Als Schmeerzgrenze soll die SGE in diesem Fall 30 bis 40 Millionen Euro definiert haben.
Macht etwa 100 Millionen Euro und somit eine Summe, die es auch ohne Europapokal ermöglichen würde, den restlichen Kader weitestgehend zusammenzuhalten und auch selbst auf dem Transfermarkt aktiv zu werden.




























