In Borussia Dortmunds Abwehr könnte es im kommenden Sommer zu einem XXL-Umbruch kommen. Auch Waldemar Anton soll die Begehrlichkeiten der internationalen BVB-Konkurrenz geweckt haben. Kommt es zu einer Transfer-Überraschung?
Wie "Sportsboom" vermeldet, hat es der 29-Jährige auf den Wunschzettel von Aston Villa geschafft. Trainer Unai Emery suche demnach nach einem zuverlässigen Innenverteidiger der klassischen Schule. Anton passe in dieses Profil.
Weiter heißt es, dass auch die Londoner Stadtrivalen West Ham United sowie Tottenham Hotspur ihre Fühler nach Anton ausstrecken sollen.
Beide Teams kämpfen aktuell gegen den Abstieg aus der englischen Premier League. West Ham belegt mit mageren 29 Punkten aus 30 Saisonspielen den 18., Tottenham mit einem Zähler mehr auf dem Konto den 16. Tabellenplatz.
Nicht ausgeschlossen ist angeblich, dass auch Manchester United oder der FC Chelsea in einer späten Phase der kommenden Wechselperiode in einen möglichen Poker einsteigen.
Alle Interessenten sollen neben Antons fußballerischen Qualitäten auch seine Fähigkeiten als Führungsspieler schätzen - und sind offenbar bereit, dafür tief in die Tasche zu greifen.
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Umgerechnet neun bis zehn Millionen Euro Gehalt pro Jahr sollen dem Routinier im Falle eines Premier-League-Wechsels winken.
Wird der BVB bei einer XXL-Ablöse schwach?
Der BVB sende demnach derzeit zwar "Unverkäuflich"-Signale in der Causa Anton auf die Insel. Es heißt jedoch, sollte der Profi selbst einen Wechselwunsch formulieren und die Ablöse stimmen, könnten die Schwarz-Gelben schwach werden.
Bei 35 bis 40 Millionen Euro soll die Schmerzgrenze des BVB liegen.
Das wäre ein sattes Transfer-Plus, flossen 2024 doch nur 22,5 Millionen Euro für Anton an seinen Ex-Verein VfB Stuttgart.
Beim BVB mauserte sich der zwölfmalige Nationalspieler nach kleineren Anlaufschwierigkeiten zu einem absoluten Leistungsträger. 78 Pflichtspiele (sechs Tore, drei Vorlagen) für die Dortmunder stehen inzwischen in seiner Statistik.
































