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Gislason lässt mit Vertragsaussage aufhorchen

Alfred Gislason hat über seine Zukunft schon nachgedacht
Alfred Gislason hat über seine Zukunft schon nachgedacht
Foto: © Sina Schuldt, dpa
17. März 2026, 12:57

In den Ruhestand will Handball-Nationaltrainer Alfred Gislason nach der Heim-Weltmeisterschaft im Januar 2027 definitiv nicht gehen.

"Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich erst einmal nicht aufhören möchte mit Handball nach der Weltmeisterschaft und gerne mit dieser Mannschaft weiterarbeiten würde", sagte der 66-Jährige vor den Testspielen am Donnerstag (18.15 Uhr/Pro7) in Dortmund und am Sonntag in Bremen gegen Afrikameister Ägypten.

Aktuell läuft Gislasons Vertrag mit dem Deutschen Handballbund (DHB) bis nach der WM vom 13. bis 31. Januar 2027. Der Bundestrainer sieht daher den Verband am Zug. Er habe sehr guten Kontakt zu allen Leuten dort und sei locker.

"Ich habe immer signalisiert, mein Vertrag läuft aus nach der WM, und sie müssen entscheiden, wie es weitergeht. Ich werde diese Entscheidung akzeptieren", betonte der Isländer.

Sollte es für Gislason beim DHB keine Zukunft geben, hat er ebenfalls schon Pläne. In Rente will er demnach definitiv nicht gehen. "Ich werde nicht mit Handball aufhören, solange ich den Glauben habe, etwas geben zu können. Das hilft", sagte Gislason, der seit 2020 Bundestrainer ist.

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