Beim VfB Stuttgart ist die Zukunft von vom FC Bayern ausgeliehenen Stammtorwarts Alexander Nübel weiter unklar. Im Hintergrund könnte der Nübel-Nachfolger aber bereits feststehen. Ein Talent würde man derweil im Ländle gerne langfristig halten.
Der vom FC Bayern ausgeliehene Alexander Nübel wird wohl zur kommenden Saison nicht mehr das Tor des VfB Stuttgart hüten. Ein Verbleib des Nationalkeepers sei nach derzeitigem Stand "unwahrscheinlich", heißt es bei "Sky".
Eine Festverpflichtung ist bei den Schwaben allein wegen der zu erwartenden hohen Kosten nicht geplant, eine weitere Verlängerung der Ausleihe würde man zudem nur zu den aktuellen Konditionen vereinbaren. Die Münchner zahlen zwei Drittel von Nübels Gehalt - mehr als unklar, ob der Rekordmeister bei einem weiteren Leih-Deal dieses Zugeständnis macht.
Gut für den VfB Stuttgart: Einen potenziellen Nachfolger hat man in den eigenen Reihen, wenngleich dieser aktuell verliehen ist. So sei Dennis Seimen die designierte Nummer eins. Das Torwart-Talent hütet in dieser Spielzeit den Kasten von Zweitligist SC Paderborn. Intern habe der gerade einmal 20-Jährige "sehr viele Fürsprecher".

Stuttgart-Talent zieht Interesse auf sich
Seimen traue man sogar jetzt schon zu, auf dem Niveau eines Bundesliga-Stammtorhüters spielen zu können, mit dem man auch im internationalen Geschäft konkurrenzfähig wäre. Der VfB kämpft als Tabellenvierter noch um die Qualifikation für die Champions League.
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Hinter Dennis Seimen haben die Stuttgarter mit dem aktuellen U19-Nationalmannschaftstorwart Florian Hellstern ein weiteres Talent in den eigenen Reihen. Der 17-Jährige spielt bereits für die zweite Mannschaft in der 3. Liga.
Seinen nur noch bis 2027 gültigen Vertrag will der amtierende Pokalsieger nach "Sky"-Angaben gerne verlängern. Die Gespräche liegen dem Sender zufolge derzeit allerdings auf Eis. Längst sind auch die Konkurrenten auf Hellstern aufmerksam geworden, so sollen zuletzt etwa Scouts von RB Leipzig, dem VfL Wolfsburg sowie vom RSC Anderlecht vor Ort im Stadion gewesen sein.
Das Achtelfinal-Rückspiel des VfB Stuttgart beim FC Porto in der Europa League steigt am Donnerstag, 19. März 2026. Anstoß ist um 21 Uhr. RTL überträgt die Partie ab 20.15 Uhr live im Free-TV. Parallel zur TV-Ausstrahlung ist das Europa-League-Spiel FC Porto gegen VfB Stuttgart online auf RTL+ im RTL-Livestream sehen.




























