Ende einer Ära: Nach 14 Jahren trennen sich die Wege von Alexandra Popp und vom VfL Wolfsburg im Sommer. Die langjährige Nationalspielerin könnte nun beim aufstrebenden Frauen-Team des BVB anheuern.
Den bevorstehenden Abgang Popps verkündete der VfL via X. "Danke für 14 unvergessliche Jahre, Alex. Jetzt wollen wir die letzten Monate gemeinsam angehen, unsere Ziele erreichen und dieser besonderen VfL-Karriere einen würdigen Abschied bereiten. GEMEINSAM!", hieß es in dem Post.
Popp teilte via Instagram eine emotionale Videobotschaft. Ihre Entscheidung sei "nach großer Überlegung und großen Gefühlen" gefallen, erklärte die 34-Jährige.
Sie bedankt sich bei den VfL-Verantwortlichen, ihren Trainerteams sowie den Fans. "Wolfsburg ist in 14 Jahren zu meinem Zuhause geworden", sagte Popp.
Zugleich blickte sie kämpferisch nach vorne: "Wir haben noch etwas vor diese Saison, also lasst uns die letzten Monate zusammen genießen."
BVB-Wechsel eine Option für Alexandra Popp
Unklar ist, noch, wie es für Popp nun weitergeht. Kürzlich hatte sie in einem Podcast des Deutschen Fußballmuseums über ihre Optionen gesagt: "Erstens beim VfL Wolfsburg verlängern, zweitens zum BVB wechseln, drittens ins Ausland gehen, viertens aufhören."
Eine dieser Optionen ist nun vom Tisch.
Nach Medienspekulationen könnte die dreimalige deutsche Fußballerin des Jahres und ehemalige DFB-Kapitänin, die 2016 mit der deutschen Auswahl Olympiasiegerin wurde, tatsächlich dem Wolfsburger Sportdirektor Ralf Kellermann zum Drittligisten Borussia Dortmund folgen.
Popp ist in Witten bei Dortmund geboren und seit ihrer Kindheit BVB-Fan.
Die Verpflichtung Kellermanns hatte der BVB am Donnerstag verkündet. Klares Ziel der Dortmunder Frauen, in der Regionalliga West derzeit Zweiter hinter dem 1. FC Köln II, ist der Durchmarsch in die Bundesliga.

























