Dieser Name sorgt ganz automatisch für Aufmerksamkeit: Der FC Bayern soll ein Auge auf Offensivtalent Rayane Messi geworfen haben. In der internationalen Fußball-Szene ist der 18-Jährige zwar noch relativ unbekannt, doch sorgt sein weltberühmter Nachname schon jetzt für große Schlagzeilen.
Der französische U19-Nationalspieler gehört aktuell dem Ligue-1-Klub Racing Strasbourg, er spielt derzeit jedoch auf Leihbasis beim saudischen Verein Neom FC in der Saudi Pro League.
Beim FC Bayern wird der junge Offensivspieler nicht zum ersten Mal gehandelt. Sein Name ploppte vor zwei Jahren schon einmal rund um die Münchner auf.
"Bild"-Fußballchef Christian Falk griff die erneuten Spekulationen rund um Rayane Messi nun in seinem Podcast "Bayern Insider" auf und führte aus, dass ein Transfer zum deutschen Rekordmeister durchaus vorstellbar sei.
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Ob der gleiche Nachname wie der des sechsmaligen Weltfußballers Lionel Messi die Karriere des französischen Youngsters eher beflügeln oder bremsen werde, sei derzeit noch nicht seriös zu beantworten. Allerdings würden dem Teenager dadurch schon mal die Türen zu den großen Top-Klubs wie eben dem FC Bayern durchaus leichter geöffnet, wurde in dem Podcast weiter herausgestellt.
Messi hat noch einen langfristigen Vertrag bis 2030
Messi steht in Straßburg noch langfristig unter Vertrag, hat beim französischen Erstligisten noch ein Arbeitspapier bis 2030. Der Offensivspieler wechselte im Sommer 2024 vom damaligen Drittligisten Dijon FCO nach Strasbourg und gilt seitdem als spannendes Talent für die Zukunft.
Dass der FC Bayern ihn weiterhin beobachtet, überrascht daher nicht. Schon zu seiner Zeit in Dijon hatten die Münchner Scouts den jungen Franzosen im Blick. Ob aus dem kuriosen "Messi-Gerücht" am Ende wirklich ein Transfer werden könnte, ist nach momentanem Stand aber noch völlig offen.




























