Was vom FC Bayern auf dem Sommer-Transfermarkt zu erwarten ist, steht noch in den Sternen. Klar ist schon jetzt: Mehrere Spieler werden den deutschen Rekordmeister verlassen. Unklar ist, ob Innenverteidiger Min-jae Kim auch dazugehören wird. An Interessenten mangelt es nicht.
Das Verhältnis zwischen dem FC Bayern und Min-jae Kim ist in dieser Saison durchaus kompliziert. Der Südkoreaner ist in der Hierarchie der Innenverteidiger hinter Dayot Upamcecano und Jonathan Tah nur die Nummer drei. Weg aus München will er trotzdem nicht. Der Verein hingegen würde wohl Ja sagen, sollte ein gutes Angebot auf dem Tisch liegen. Auf das müssen sie an der Säbener Straße aber nach wie vor warten.
Die gute Nachricht für die Münchner: Zahlreiche renommierte Klubs wissen um die schwierige sportliche Situation Kims beim Rekordmeister. Ihre Antennen sind dementsprechend ausgefahren.
Laut "Bild"-Fußballchef Christian Falk zählen nicht nur die beiden Mailänder Klubs AC und Inter zu den interessierten Vereinen, sondern längst auch Chelsea und Tottenham aus der Premier League. Sie alle befinden sich derzeit aber im Wartestand, weil niemand weiß, was Kim überhaupt will.
Ab welcher Summe wird der FC Bayern schwach?
"Im Moment bin ich nicht sicher, ob er selbst überhaupt einen Transfer will", erklärte der Journalist gegenüber "cfbayerninsider". Derzeit, so Falk weiter, komme Kim mit seiner Rolle in München gut klar. "Er hat nicht die Absicht, die Klub-Bosse nach einem Transfer zu fragen. Deswegen ist es aktuell ruhig."
Mit der Ruhe könnte es allerdings schnell vorbei sein. Vor allem dann, wenn ein konkretes Angebot bei Max Eberl und Co. eingeht. "Wenn es ein Angebot über 30 oder 40 Millionen Euro gibt, kann es Gespräche geben", erklärte der Insider, dass die Münchner sich nicht grundsätzlich gegen einen Kim-Verkauf sträuben.
Generell hat es der Markt für den Südkoreaner schon in sich, so Falk. "Es stimmt: Inter Mailand ist an Min-jae Kim interessiert. Auch die AC Milan beobachtet ihn. [...] Chelsea hat auch schon an die Tür geklopft", berichtete er von einem ersten Vorfühlen der Klubs.




























