Die Zukunft um Max Eberl beim FC Bayern ist offenbar alles andere als gesichert. Ex-Trainer Felix Magath und der ehemalige Vorstandschef Oliver Kahn reagierten nun auf die Spekulationen.
Am Mittwoch hatte die "Sport Bild" über ein mögliches Eberl-Beben beim FC Bayern berichtet. Demnach ist die Zukunft des Sportvorstands offener als gedacht.
Die Chancen auf eine Verlängerung seines 2027 auslaufenden Vertrags würden nur bei 50 Prozent liegen. Die Personalie werde "intern kontrovers diskutiert", hieß es.
"Ich kann mir nicht vorstellen, dass - wenn sie in dieser Saison das Triple gewinnen - so eine Personalie verändert wird", sagte Magath in der "Sky"-Sendung "Triple - der Hagedorn-Fussballtalk".
Der langjährige Bundesliga-Trainer gab jedoch zu denken: "Nach Uli Hoeneß - ich weiß nicht, welcher Manager es beim FC Bayern lange ausgehalten hat. Das ist eine ganz schwierige Nummer."
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Die Ansprüche beim FC Bayern seien nach Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge sehr hoch. "Diese großen ehemaligen Führungsfiguren schweben immer noch irgendwo im Universum. Insofern ist es schwer für jemanden, der jetzt Verantwortung bekommt, diese dann auch auszufüllen", so Magath.
Kahn sieht "Schneckentempo" beim FC Bayern
Ähnliche Töne schlug auch Oliver Kahn an. Der 56-Jährige war einst selbst als Vorstandschef in München gescheitert.
"Das Ganze zieht sich jetzt doch schon viele Jahre hin, und gefunden hat man scheinbar immer noch niemanden", so der ehemalige Torwart.
Kahn ergänzte: "Deswegen kann man das nur abwarten. [...] Ich kann die Arbeit von Max Eberl intern nicht beurteilen. [...] Aber das, was ich im Moment von außen sehe: Es ist ein neuer Vorstand im Marketingbereich (Rouven Kasper, Anm. d. Red.) gekommen, da hat man einen Schritt nach vorne gemacht. Aber ansonsten bewegt sich das Ganze, was die Neuaufstellung betrifft, immer noch im Schneckentempo."






























