Im Frühjahr 2025 überwies der VfB Stuttgart rund neun Millionen Euro an den 1. FC Nürnberg, um sich die Dienste von Finn Jeltsch zu sichern. Eine Investition, für die man sich im Ländle inzwischen mächtig auf die Schultern klopfen wird.
Seit seinem Wechsel zum VfB Stuttgart hat Finn Jeltsch inzwischen 44 Pflichtspiele für die Schwaben bestritten - und dabei seinen Marktwert kräftig in die Höhe geschraubt. Das englische Portal "TEAMtalk" will nun erfahren haben, dass sich die Stuttgarter im Poker um den vermeintlich heiß begehrten 19-Jährigen erst gesprächsbereit zeigen, sollte ein Interessent 50 Millionen Euro bieten.
Unlängst war bei "Sky" noch von 40 Millionen Euro die Rede. Angeblich ist die Schmerzgrenze nun noch einmal größer geworden.
"TEAMtalk" zufolge resultiert die Mega-Forderung daraus, dass sich Jeltsch "zu einem der begehrtesten jungen Verteidiger" des europöischen Kontinents entwickelt habe. Das Interesse der Fußball-Elite wachse stetig, heißt es zudem.
England-Duo scoutet VfB-Star "regelmäßig"
Abwegig erscheint die kolportierte Summe allerdings keineswegs: Jeltsch steht beim VfB noch bis Ende Juni 2030 unter Vertrag, im Ländle befindet man sich daher in einer extrem angenehmen Verhandlungsposition.
Zudem soll man in Jeltsch einen "Schlüsselspieler" für den eigenen Erfolg sehen und daher nur schwach werden, wenn die monetäre Kompensation außergewöhnlich hoch ausfällt.
Gut für Stuttgart: Mit dem FC Liverpool und dem FC Arsenal sollen zwei Klubs das Rennen um Jeltsch anführen, die enorme Investitionen nicht scheuen. Beide England-Riesen sollen "regelmäßig" Häscher entsenden, die Jeltsch unter die Lupe nehmen.
"TEAMtalk" nennt ebenfalls den zuletzt häufiger mit einem Jeltsch-Deal in Verbindung gebrachten FC Bayern als Interessenten. Der deutsche Rekordmeister soll demnach bereits Kontakt mit den Stuttgartern geknüpft haben. Eine konkrete Offerte soll jedoch noch kein Klub abgegeben haben.




























