Eintracht Frankfurt will Leihspieler Arnaud Kalimuendo gerne langfristig an sich binden. Als problematisch könnte sich aber das Geld erweisen. Um einen Transfer dennoch realisieren zu können, opfert die SGE wohl einen anderen Profi.
Wie die "Sport Bild" berichtet, will Eintracht Frankfurt Arnaud Kalimuendo behalten. Im Leihvertrag mit Nottingham Forest ist eine Kaufoption in Höhe von 27 Millionen Euro verankert worden.
Sollten die Hessen diese ziehen, wäre der französische Mittelstürmer der teuerste Transfer der Vereinsgeschichte.
Kalimuendo selbst soll sich einen Verbleib in Frankfurt wünschen. Ein Vertrag bis 2031 soll bereits ausgehandelt worden sein.
Doch um den Transfer-Coup perfekt zu machen, müssen zunächst Spieler verkauft werden. Laut "Sport Bild" gehen die Frankfurt-Bosse davon aus, dass Nathaniel Brown den Klub im Sommer verlassen wird. Als Ablöse stehen 60 Millionen Euro im Raum.
Weiter heißt es, dass auch Nnamdi Collins zu Geld gemacht werden soll. 30 bis 40 Millionen Euro soll ein Verkauf des Innenverteidigers in die Kassen spülen.
Um einen Wechsel zu forcieren, hat sich Collins vor Kurzem dem Star-Berater Moussa Sissoko angeschlossen. Die Premier League sei das Ziel des einmaligen Nationalspielers.
Der FC Liverpool, Newcastle United, der FC Arsenal und Manchester City sollen bereits die Fühler ausstrecken.
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Zuletzt hatte "Sky" bereits berichtet, dass Collins im kommenden Sommer einen Abschied von Eintracht Frankfurt anpeilt. Der Vertrag des 22-Jährigen ist noch bis 2030 datiert.
Drückt Eintracht Frankfurt die Kaufoption für Kalimuendo?
Bis zum Saisonende ist Arnaud Kalimuendo von Nottingham Forest an Eintracht Frankfurt verliehen.
Laut "Bild" ist denkbar, dass Sportvorstand Markus Krösche noch versuchen wird, die Kaufoption für Kalimuendo zu drücken - gerade mit Blick auf einen möglichen Abstieg von Nottingham Forest. Der Premier-League-Klub liegt derzeit auf dem 17. Tabellenplatz.
Für Eintracht Frankfurt erzielte Kalimuendo bislang drei Tore in zehn Pflichtspielen.





























