Die Gerüchte um eine mögliche Rückkehr von Jürgen Klopp auf die Trainerbank werden immer lauter. Sein Arbeitgeber Red Bull befürchtet angeblich, der 58-Jährige könnte zeitnah ins Amt des Bundestrainers wechseln.
Darüber berichtet "Sport Bild". Demnach hält man es im österreichischen Brauseimperium intern für "sehr gut denkbar", dass Klopp nach der WM im Sommer in Kanada, den USA und Mexiko beim DFB anheuert und dort Julian Nagelsmann beerbt - und das, obwohl der Vertrag des 38-Jährigen noch bis zur EM 2028 datiert ist.
Kein Thema soll für Klopp dagegen ein Comeback als Chefcoach im Vereinsfußball sein, vermeldet das Blatt unter Berufung auf das engste Umfeld des früheren BVB-Übungsleiters. Demnach wolle sich Klopp dem Stress und den Belastungen, die eine solche Position mit sich bringt, derzeit nicht aussetzen.
Auch ein Engagement bei Real Madrid ab dem Sommer, über das nicht nur in Spanien derzeit fleißig spekuliert wird, wäre damit ausgeschlossen.
Die von Red-Bull-CEO Oliver Mintzlaff bereits deutlich dementierten Berichte über ein vom Konzern angestrebtes Ende der Zusammenarbeit mit Klopp verweist auch "Sport Bild" ins Reich der Fabel.
Red-Bull-Verwunderung wegen Jürgen Klopp?
Zwar gebe es im Red-Bull-Kosmos durchaus Verwunderung darüber, dass sich Klopp teilweise rar mache, wichtige Spiele der RB-Klubs nicht besuche, aber gleichzeitig zahlreiche PR-Termine absolviere. Dieser Umstand habe aber nicht zu einem Machtverlust des prominenten Funktionärs geführt.
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Klopp sei demnach nach wie vor intensiv in Trainerentscheidungen der von ihm als globaler Fußballchef des Unternehmens betreuten Vereine eingebunden. Auch bei Transfers, wie dem von Offensiv-Talent Johan Bakayoko von der PSV Eindhoven zu RB Leipzig im vergangenen Sommer, habe der Head of Soccer entscheidend die Finger im Spiel gehabt, heißt es.
Klopp und Mintzlaff sollen vor diesem Hintergrund bislang daher nie über eine vorzeitige Vertragsauflösung, sehr wohl aber über eine Verlängerung der Zusammenarbeit gesprochen haben.





























