Der VfB Stuttgart kann wohl weiter mit Durchstarter Bilal El Khannouss planen. Die Kriterien für die integrierte Kaufpflicht sind einem Bericht zufolge praktisch erfüllt.
Wenn an diesem Donnerstag in der Europa League (ab 18.30 Uhr LIVE auf RTL+ und bei RTL sowie NITRO im Free-TV) der VfB Stuttgart im Achtelfinal-Hinspiel auf den FC Porto trifft, wird wohl auch Bilal El Khannouss wieder im Fokus stehen.
Zuletzt fehlte der Marokkaner wegen einer Gelbsperre beim wilden 2:2 der Schwaben in Mainz. In der EL winkt ihm wieder die Startelf. Bisher kam er in neun Spielen zum Einsatz, erzielte dabei fünf Tore.
Der VfB Stuttgart kann auch in den kommenden Jahren mit der Noch-Leihgabe von Leicester City planen. Wie die "Stuttgarter Nachrichten" berichten, sei die Festverpflichtung des Offensivspielers praktisch durch. In dem einjährigen Leih-Deal mit dem englischen Klub war eine Kaufpflicht verankert.
Für diese musste El Khnaouss gewisse Kriterien wie Einsätze erfüllen. Diese seien "praktisch erfüllt", heißt es.
Diese Summe muss der VfB Stuttgart zahlen
Der Pokalsieger muss für den 21-Jährigen demnach 20 Millionen Euro an Leicester überweisen. Wichtiges Detail: Sein Vertrag läuft bis 2030 und soll keine Ausstiegsklausel enthalten. Um El Khnaouss vom VfB wegzulotsen, müssten interessierte Vereine also richtig viel Geld in die Hand nehmen.
Als Leihgebühr hatte der VfB rund 3,5 Millionen Euro an Leicester gezahlt.
Das Achtelfinal-Hinspiel des VfB Stuttgart gegen den FC Porto steigt am Donnerstag, 12. März 2026. Anstoß ist um 18.45 Uhr. RTL und NITRO übertragen die Partie ab 18.30 Uhr live im Free-TV. Parallel zur TV-Ausstrahlung ist das Europa-League-Spiel VfB Stuttgart gegen FC Porto online auf RTL+ im Livestream zu sehen.
Das Achtelfinale des VfB Stuttgart ist am Donnerstag nicht die einzige Partie, die RTL/NITRO live im Free-TV zeigen. Gleich im Anschluss übertragen RTL/NITRO das Europa-League-Spiel des SC Freiburg bei KRC Genk live im TV und online im Stream.
Im Dezember hatte es Gerüchte gegeben, dass Newcastle United Interesse an El Khannouss habe und bereit sei, einen "aggressiven Plan" zu verfolgen.




























