Mit zwei Profis, deren Verträge im Sommer auslaufen, würde der VfB Stuttgart gerne verlängern. Es drohen aber möglicherweise komplizierte Verhandlungen. Denn: Viel Geld locker machen wollen die Schwaben offenbar nicht.
Konkret geht es laut "Sky" um die Zukunft von Nikolas Nartey und Dan-Axel Zagadou beim VfB. Beide sind Stand jetzt nach der Saison vertraglos und ablösefrei auf dem Markt. Die Stuttgarter, heißt es, würden das gerne verhindern und das Duo über den Sommer hinaus binden - allerdings mit einem strengen Blick auf das interne Gehaltsgefüge.
In den inzwischen laufenden Gesprächen mit Nartey habe der VfB Stuttgart "ein klares Budget-Limit" definiert, beide Seiten lägen noch weit auseinander in ihren finanziellen Vorstellungen, berichtet der Pay-TV-Sender.
Verhandelt wird demnach um eine Ausweitung der Zusammenarbeit mit dem 26 Jahre alten Dänen um ein oder zwei Jahre.
Nartey gehört unter Trainer Sebastian Hoeneß aktuell zum erweiterten Stammpersonal. Immerhin 1036 Einsatzminuten verteilt auf 28 Pflichtspiele stehen für ihn 2025/2026 bereits zu Buche. Zwei Tore und zwei Vorlagen gelangen dem Mittelfeldakteur dabei.
Allerdings war der frühere Kölner in der Vergangenheit auch immer ein unsicherer Kantonist, da ihn immer wieder Verletzungen stoppten.
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VfB Stuttgart: Stark leistungsbezogener Vertrag für Pechvogel Zagadou?
Das gilt umso mehr für Zagadou, den Dauer-Pechvogel in Sachen Verletzungen beim VfB. Er stand in der laufenden Saison wettbewerbsübergreifend erst 342 Minuten auf dem Rasen, weil ihm wieder einmal der Körper einen Strich durch die Rechnung machte.
Auch mit dem 26-jährigen Franzosen sollen inzwischen aber Gespräche über eine Verlängerung laufen - vor allem, weil er als wichtiger Faktor in der Kabine gilt.
Das Achtelfinal-Hinspiel des VfB Stuttgart gegen den FC Porto steigt am Donnerstag, 12. März 2026. Anstoß ist um 18.45 Uhr. RTL überträgt die Partie ab 18.30 Uhr live im Free-TV. Parallel zur TV-Ausstrahlung ist das Europa-League-Spiel VfB Stuttgart gegen FC Porto online auf RTL+ im Livestream zu sehen.
Wenig überraschend offeriert der VfB Stuttgart dem früheren BVB-Profi aber einen stark leistungsbezogenen Kontrakt - und will und kann ihm auch keine regelmäßigen Einsatzzeiten garantieren.





























