Im Sommer 2025 investierte Borussia Dortmund rund 22 Millionen Euro in die Dienste von Fabio Silva. Der portugiesische Angreifer kam vom englischen Erstligisten Wolverhampton Wanderers, hatte die Saison 2024/25 aber auf Leihbasis bei UD Las Palmas in Spanien verbracht und dort mit 13 Torbeteiligungen (10 Tore/3 Vorlagen) in 24 Ligaspielen überzeugt. Beim BVB lässt der 23-Jährige allerdings vor allem seine Torgefahr vermissen. Gerüchte um eine schnelle Flucht kursieren längst.
30 Mal stand Fabio Silva inzwischen für den BVB auf dem Rasen, die Ausbeute liest sich durchaus ernüchternd: Sechs Vorlagen passen noch ins Bild, zwei Tore sind für einen Stoßstürmer aber schlicht zu wenig. Kein Wunder, dass der portugiesische Ex-Nationalspieler (1 Einsatz im Jahr 2024) in Dortmund auch ein gutes Stück davon entfernt ist, einen Stammplatz zu erobern.
Wirklich zufrieden dürften also beide Seiten nicht sein, die Rückkehr nach Spanien könnte Silva da durchaus locken. Dort soll der FC Sevilla eine Verpflichtung des Stürmers anvisieren. Das berichtet das Portal "fussballdaten.de".
Demnach zeigt der LaLiga-Klub, der bereits im Winter die Fühler ausgestreckt haben soll, "erneut starkes Interesse" an Silva. Ein Deal soll im Sommer über die Bühne gehen.
BVB lehnte Transfer im Winter ab
Ob der BVB Silva nach nur einer Saison ziehen lassen wird, steht in den Sternen. "Es gibt gerade kein Szenario, in dem wir Fabio abgeben wollen. Das weiß der Spieler, das weiß auch sein Berater", wiegelte Sportdirektor Sebastian Kehl die Gerüchte im Winter im Gespräch mit der "Deutschen Presse-Agentur" zwar ab, mit "gerade" lehnte sich Kehl allerdings auch nicht allzu weit aus dem Fenster. Im Sommer könnte die Situation durchaus neu bewertet werden.
Ganz günstig dürften die Schwarzgelben Silva aber nicht ziehen lassen, denn der Vertrag des Rechtsfußes beim BVB endet erst im Sommer 2030. Die 2025 investierte Summe sollte man demnach locker wieder reinbekommen.





























