Julian Brandt wird Borussia Dortmund im Anschluss an die laufende Saison verlassen. Es zeichnet sich eine klare Tendenz ab, wohin die Reise gehen könnte.
Im Sommer ist Schluss: Nach sieben Jahren Borussia Dortmund sucht Julian Brandt eine neue Herausforderung. Diese wird aller Voraussicht nach nicht in der Bundesliga liegen.
Wie "Sky" berichtet, möchte der Mittelfeldspieler gerne ins Ausland wechseln. Sowohl England als auch Spanien und Italien würden den 29-Jährigen reizen, heißt es weiter. Was auch eine Rolle spielen könnte: Brandt spreche inzwischen Spanisch und habe eine katalanische Freundin.
Der FC Barcelona und FC Arsenal beobachten die Situation rund um den BVB-Profi, berichtet "Sky" weiter. Brandt ist im Sommer ablösefrei zu haben. Noch sei aber kein konkreter Klub auf den Plan getreten, bislang habe es daher auch noch keine tiefergehenden Gespräche mit seinem Vater und Berater Jürgen gegeben.
Das Portal "fichajes.net" brachte jüngst Atletico Madrid als Brandt-Interessenten ins Spiel.
Mehrere Faktoren für das Aus beim BVB
Am Samstag hatte Borussia Dortmunds Sport-Geschäftsführer Lars Ricken bestätigt, dass man den auslaufenden Vertrag von Julian Brandt nicht verlängern wird.
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"Er hat ein paar Hundert Spiele für Borussia Dortmund gemacht. Wir können nur Dankbarkeit für ihn haben. Er hat sieben Jahre bei uns gespielt. In ein paar Wochen wird er 30. Wir werden uns neu orientieren. Das kann auch für beide Seiten eine Chance sein. Man geht mit ganz viel Wertschätzung auseinander", sagte er bei "Sky".
Sportdirektor Sebastian Kehl merkte an: "Ich habe mich mit Jule hingesetzt. Wir haben die Dinge besprochen und werden ab Sommer getrennte Wege gehen. Das kann für beide eine Chance sein."
Laut "Bild" spielen einerseits die Finanzen eine Rolle bei der Entscheidung. Andererseits wolle der BVB eine neue Hierarchie in der Mannschaft aufbauen. Auch Brandt selbst soll das BVB-Aus begrüßen.






























