Julian Brandt und Borussia Dortmund gehen im Sommer getrennte Wege. Wohin es den langjährigen BVB-Profi zieht, ist noch unklar. Eine Spur führt nun nach Spanien.
Wie das Portal "fichajes.net" berichtet, streckt Atlético Madrid die Fühler nach Julian Brandt aus.
Demnach ist der Name des im Sommer ablösefreien Offensivspielers von Borussia Dortmund bei den Spaniern gefallen. Brandt passe perfekt zur Transferstrategie für den kommenden Sommer, die vorsieht, erfahrene Spieler zu holen, ohne eine hohe Investition tätigen zu müssen.
Auch sportlich passe Brandt ins Beuteschema von Atlético.
Verhandlungen sollen die Madrilenen aber noch nicht mit dem 48-fachen deutschen Nationalspieler aufgenommen haben.
Zuletzt wurde vor allem Aston Villa aus der englischen Premier League als mögliches Ziel für Brandt gehandelt. Auch über eine Rückkehr zu Bayer Leverkusen wurde bereits spekuliert. Ebenso wurde den beiden Serie-A-Klubs AC Mailand und AS Rom Interesse nachgesagt.
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Konkrete Hinweise auf den neuen Arbeitgeber von Brandt gibt es aber bislang nicht.
BVB bestätigt Brandt-Aus
"Er hat ein paar Hundert Spiele für Borussia Dortmund gemacht. Wir können nur Dankbarkeit für ihn haben. Er hat sieben Jahre bei uns gespielt. In ein paar Wochen wird er 30. Wir werden uns neu orientieren. Das kann auch für beide Seiten eine Chance sein. Man geht mit ganz viel Wertschätzung auseinander", sagte er bei "Sky".
Sportdirektor Sebastian Kehl merkte an: "Ich habe mich mit Jule hingesetzt. Wir haben die Dinge besprochen und werden ab Sommer getrennte Wege gehen. Das kann für beide eine Chance sein."
Laut "Bild" spielen einerseits die Finanzen eine Rolle bei der Entscheidung. Andererseits wolle der BVB eine neue Hierarchie in der Mannschaft aufbauen. Auch Brandt selbst soll das BVB-Aus begrüßen.





























