Die Wechselgerüchte um Handball-Nationalspieler Luca Witzke sind zuletzt neu aufgeflammt. Ales Pajovic, Trainer des SG Flensburg-Handewitt, äußerte sich nun zur Zukunft seines Schützlings.
Erst im vergangenen Sommer war Luca Witzke vom SC DHfK Leipzig zur SG Flensburg-Handewitt gewechselt. Zunächst kam der DHB-Star kaum zum Einsatz, dann musste er sich wegen anhaltender Schulterbeschwerden einer Operation unterziehen.
"Man muss sagen: Er hat diese Saison richtig Pech gehabt - schon vom Start an, dann noch die Verletzung, dann hat er sich zurück gekämpft und dann kam die andere Verletzung. Dann hat er die Entscheidung getroffen, eine OP zu machen und jetzt dauert das bis nächste Saison", sagte Trainer Ales Pajovic bei "Dyn".
Bereits im September war über einen Blitz-Abschied von Witzke spekuliert worden. Laut der "Sport Bild" soll der Rückraumspieler nach nur drei Monaten in Schleswig-Holstein schon wieder um seine Freigabe gebeten haben. Doch der HBL-Klub erteilte diese nicht.
Hohe Ablöseforderung der SG Flensburg-Handewitt?
"Luca muss sich erstmal auf diese Verletzung konzentrieren, so schnell wie möglich zurückkommen und dann können wir reden", kommentierte Pajovic die jüngsten Gerüchte: "Jetzt ist es ein bisschen zu früh, um über diese Sachen zu reden. Er muss erst fit sein und dann können wir Entscheidungen treffen."
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Der HC Erlangen und die MT Melsungen sollen bereits ihr Interesse an Witzke hinterlegt haben. Abschrecken könnte die Interessenten aber die Ablöseforderung der SG Flensburg-Handewitt, die sich offenbar auf stattliche 300.000 Euro beläuft. Witzke steht dort noch bis Sommer 2027 unter Vertrag.


























