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Biathlon IBU-Cup
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Biathlon IBU-Cup

Ein DSV-Biathlet in den Top 10

Norweger dominieren im IBU Cup, Franzose holt Titel

Biathlet Aspenes siegt in Lake Placid
Biathlet Aspenes siegt in Lake Placid
Foto: © IMAGO/Jaroslav Svoboda
07. März 2026, 14:46
sport.de
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Im letzten Massenstartrennen der diesjährigen Saison des IBU Cups konnten sich die deutschen Biathleten nicht für eine Podestplatzierung in Stellung bringen. Dominiert wurde das Rennen stattdessen von zwei Norwegern. Der Gesamtsieg geht indes an einen Franzosen.

Der im Weltcup erfahrene Norweger Sverre Dahlen Aspenes hat den Massenstart über 15 Kilometer im IBU Cup von Lake Placid für sich entschieden. Der 28-Jährige verbuchte zwar drei Schießfehler und somit einen mehr als sein Landsmann Martin Nevland, kam aber 24,6 Sekunden eher über die Ziellinie. Das Podest komplettierte der Franzose Damien Levet, der 19 von 20 Schuss ins Ziel brachte und 35 Sekunden Rückstand hatte.

Der zweitplatzierte Nevland wird sich trotzdem freuen: Der 24-Jährige wird die Saison mit dem Gewinn der kleinen Massenstart-Kristallkugel im IBU Cup beenden. Mit 240 Zählern liegt er klar vor dem Franzosen Antonin Guigonnat (170 Punkte), der am Freitag im US-Bundesstaat New York Fünfter wurde.

Biathlet Riethmüller landet in den Top 10

Zugleich wurde mit dem letzten Individualrennen des IBU Cups 2025/26 der Kampf um die große Kristallkugel entschieden. Gaetan Paturel aus Frankreich setzt sich nach insgesamt 23 Wettbewerben durch, sein Vorsprung auf Damien Levet beträgt am Ende 58 Zähler. Guigonnat beendet die Saison auf Platz drei.

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Bester DSV-Skijäger im IBU Cup ist Roman Rees als Siebter, der in 21 Rennen an den Start gegangen ist. Als 33. (4 Fehler, +3:52 Minuten) landete er im Massenstart aber nur im Mittelfeld. Das beste Ergebnis aus deutsche Sicht erarbeitete sich Danilo Riethmüller.

Der 26-Jährige hatte in Lake Placid mit einem zweiten Platz im Sprint und einem Sieg im Verfolger auf sich aufmerksam gemacht, im zweiten Sprint wurde er Fünfter. Nun belegte er nach insgesamt sechs Schießfehlern den zehnten Platz. Simon Kaiser (4 Fehler) folgt als 13., Fabian Kaskel (4 Fehler) als 22. und Franz Schaser als 27.

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