Seit dem Jahreswechsel dreht Julian Ryerson im Trikot von Borussia Dortmund mächtig auf, glänzte beim 4:0-Heimsieg gegen den FSV Mainz 05 mit gleich vier Torvorlagen. Medienberichten zufolge ist inzwischen auch die europäische Elite auf den Norweger aufmerksam geworden. Gerüchten um einen Sommer-Wechsel erteilt BVB-Boss Lars Ricken aber eine deutliche Absage.
Rund fünf Millionen Euro überwies Borussia Dortmund im Januar 2023 für Julian Ryerson an seinen Ex-Klub Union Berlin - ein hervorragender Deal. Am Donnerstag hatte die "Bild" vermeldet, dass der Rechtsverteidiger den BVB im Sommer 2026, zwei Jahre vor Ablauf seines Vertrages, verlassen. Dafür müsse aber eine satte Ablöse an die Strobelallee fließen, heißt es.
Voraussetzung für einen Abschied des norwegischen Nationalspielers soll s sein, dass ein Interessent rund 30 Millionen Euro auf den Tisch blättert. In diesem Fall würde der 28-Jährige vom BVB die Freigabe erhalten, heißt es. Dem Bericht zufolge mangelt es auch nicht an Interessenten: Der FC Barcelona, Manchester United und Newcastle United sollen die Fühler ausgestreckt haben.
Gerüchte um BVB-Star Ryerson "völliger Quatsch"
Im Gespräch mit der "WAZ" verwies BVB-Geschäftsführer Lars Ricken die Spekulationen aber ins Reich der Fabeln. Demnach seien die Gerüchte "völliger Quatsch", wurde er deutlich: "Julian ist absoluter Leistungsträger, ein Mentalitätsmonster, das dazu auch unseren Standardsituationen mit seiner Qualität eine unglaubliche Gefahr gibt."
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Der Tabellenzweite der Fußball-Bundesliga habe "überhaupt nicht vor, ihn abzugeben. Schon gar nicht für so eine verhältnismäßig geringe Summe, gemessen an seinen Fähigkeiten", legte Ricken vielsagend nach.
Ryerson bestritt für den BVB bislang 133 Pflichtspiele (7 Tore/20 Vorlagen). Allein 2025/26 kommt der Norweger auf 14 Assists in 32 Partien.




























