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Werden Millionen-Transfer zur Normalität?

Seit 1. Januar bei der Eintracht: Babett Peter
Seit 1. Januar bei der Eintracht: Babett Peter
Foto: © IMAGO/SID/Hendrik Hamelau
06. März 2026, 13:19

Die frühere Welt- und Europameisterin Babett Peter erwartet weiterhin steigende Ablösesummen im Frauenfußball. "Das wird auf jeden Fall in die Richtung gehen", sagte die neue Sportdirektorin von Eintracht Frankfurt auf die Frage nach regelmäßigen Millionentransfers. "Man möchte professioneller sein, und das gehört zum professionellen Sport dazu. Deswegen werden wir das in den nächsten Monaten oder Jahren häufiger sehen."

Im Januar 2025 hatte der FC Chelsea mit der Verpflichtung von Naomi Girma erstmals umgerechnet über eine Million Euro für eine Spielerin bezahlt. Seither wurde diese Marke fünfmal geknackt. Den Rekord hält die Französin Grace Geyoro, die für 1,65 Millionen Euro im September von Paris Saint-Germain zu den London City Lionesses wechselte. Dass auch die Eintracht mal zu den Vereinen zählen wird, die hohe Ablösesummen zahlen, schloss Peter nicht aus.

Es gebe "viele Faktoren, die man abwägen muss, aber für uns steht der sportliche Erfolg an erster Stelle. Aber davor wird man sich nicht verstecken können", sagte die 37-Jährige. In den nächsten Jahren würden Millionentransfers "Gang und Gäbe sein. Ich bin mir sicher, dass wir die Rekordsummen im Millionenbereich fast monatlich einholen werden. Das ist normal in dem Geschäft".

Peter hofft vor allem, dass die anderen europäischen Topligen nicht den Anschluss zur englischen Women's Super League verlieren. "Für das Produkt Frauenfußball wünsche ich mir, dass jede Liga stark ist", sagte die Weltmeisterin von 2007. England sei gerade "gefühlt eine Meile voraus - zumindest die Topteams". Dies sei jedoch "etwas, woran wir uns als Liga orientieren können".

 

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