Am Donnerstag machten Gerüchte über eine Bundesliga-Rückkehr von Friedhelm Funkel die Runde. Nun reagierte der 72-Jährige.
Ein Trainer-Comeback in der Bundesliga ist für Funkel durchaus denkbar.
"Natürlich kann ich mir das vorstellen, wenn die Voraussetzungen stimmen. Wie ist die Lage? Hat man die Möglichkeit, die Saison erfolgreich zu beenden? Grundsätzlich bin ich nicht abgeneigt, nochmal etwas zu machen", ließ der langjährige Bundesliga-Coach bei "Sky" aufhorchen.
Konkret auf die Gerüchte um den VfL Wolfsburg und weitere Kandidaten, die bei den Wölfen gehandelt wurde, wie Felix Magath oder Dieter Hecking, angesprochen, wollte Funkel keine genauer Auskunft geben.
"Der Verein hat sich entschieden, mit Daniel Bauer weiterzuarbeiten. Zu Spekulationen äußere ich mich nicht", stellte er klar.
Bei den abstiegsbedrohten Niedersachsen steht der aktuelle Chefcoach Daniel Bauer vor dem Aus.
Das Fachmagazin schreibt, sollten die Wölfe das anstehende Heimspiel gegen den Hamburger SV am Samstag (15:30 Uhr) nicht gewinnen, verliere der 43-Jährige seinen Job. Selbst ein Remis soll Bauer demnach nicht mehr retten können.
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Sollte es zu dem erneuten Wechsel auf der Trainerbank kommen, favorisieren die VfL-Verantwortlichen angesichts der extrem brenzligen Lage offenbar die Verpflichtung eines klassischen "Feuerwehrmannes", der bis zum Saisonende übernehmen und die Mannschaft irgendwie in der Liga halten soll.
Funkel: "Innerhalb der Mannschaft scheint es nicht zu stimmen"
Warum der VfL Wolfsburg derart tief im Keller steckt, kann Funkel nicht sagen.
"Das ist von außen schwer zu beurteilen", sagte er und ergänzte: "Individuell sind die Spieler gut, aber es scheint innerhalb der Mannschaft nicht zu stimmen. Leistungsträger waren oder sind verletzt, der Trend ist nicht gut. Jetzt müssen sie schauen, dass sie die Kurve kriegen."



























