Beim VfB Stuttgart ist Angelos Stiller schon seit seinem Wechsel von der TSG 1899 Hoffenheim ins Ländle im Sommer 2023 gesetzt. Allein 2025/26 kommt der Mittelfeldspieler bereits auf 38 Einsätze (1 Tor/9 Vorlagen). Eine Ausbeute, die zahlreiche Interessenten auf den Plan rufen soll - darunter angeblich auch der FC Bayern und der BVB.
"Angelo Stiller wird von Bayern München, BVB, Real Madrid, ManUnited und Liverpool umworben", berichtet Transfer-Insider Gianluca Di Marzi im Interview mit "wettfreunde.de".
Und weiter: "Real Madrid mag ihn, hat aber noch keine offiziellen Schritte unternommen. Seine Berater sprechen mit all diesen Vereinen. Selbst in der Türkei haben Vereine wie Besiktas und Fenerbahce mit seinen Beratern gesprochen. Aber es hängt von den Positionsprioritäten der Top-Vereine ab, ob sie aktiv werden. Ich denke, er ist einer der meistbeachteten jungen Spieler in der Bundesliga."
Gerüchte um Stiller kursieren seit Monaten immer wieder in den Medien. Vor allem Real Madrid und der FC Bayern werden hartnäckig als potenzielle nächste Klubs des 24-Jährigen gehandelt. Ein Wechsel zum deutschen Fußball-Rekordmeister wäre für Stiller übrigens eine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte.
Rückkehr zum FC Bayern eine Option?
Der gebürtige Münchner stammt aus der Jugend des FCB und war für die Bayern-Profis bereits im DFB-Pokal und der Champions League aktiv, ehe er über Hoffenheim nach Stuttgart wechselte.
Im November 2025 reagierte VfB-Sportvorstand Fabian Wohlgemuth bereits auf die Spekulationen. "Er hat einen Vertrag bei uns. Darüber zu spekulieren, ist viel zu früh", antwortete Wohlgemuth auf die entsprechende Nachfrage im Fußball-Talk "Sky 90".
"Natürlich wird der ein oder andere Verein ein Auge auf ihn geworfen haben. Er spielt eine überragende Saison. Vielleicht spielt er auch eine WM, das werden wir dann sehen. Wir sind froh, dass er bei uns ist", so Wohlgemuth weiter.
Worte, die nahelegen, dass es am Ende sicher auch auf die Höhe einer fälligen Ablöse ankommen wird. Da Stiller seinen Vertrag im Januar 2025 bis 2028 verlängerte, befinden sich die Schwaben in einer durchaus angenehmen Verhandlungsposition.




























