Beim FC Bayern könnte sich ein Transfer-Hammer um einen deutschen Nationalspieler anbahnen.
Wie die "Bild" berichtet, streckt der FC Bayern die Fühler nach Kevin Schade vom FC Brentford aus. Demnach beobachten die Münchner den Linksaußen ganz genau.
Und mehr noch: Bei Schades Beratern sollen Verantwortliche des deutschen Rekordmeisters ihr Interesse bereits hinterlegt haben.
Beim FC Bayern soll Schade als Ersatzmann für Luis Díaz agieren, den Konkurrenzkampf womöglich ankurbeln.
Vertraglich ist der fünffache Nationalspieler Deutschlands noch bis 2028 an den FC Brentford gebunden. Der Premier-League-Klub hat aber kein großes Interesse, den 24-Jährigen vorzeitig abzugeben und soll daher ein Preisschild in Höhe von 70 Millionen Euro aufrufen.
Eine Summe, die der FC Bayern für einen Backup wohl kaum zahlen wird. Daher sei ein Wechsel nach München eher unwahrscheinlich, so das Boulevardblatt.
Ein Abschied aus Brentford ist für Schade aber wohl dennoch denkbar. Die Agenten des gebürtigen Potsdamers sollen auch in Kontakt zum FC Chelsea und zu Tottenham Hotspur stehen.
In England spielt Schade eine starke Saison. Nach 29 Pflichtspielen stehen sieben Tore und drei Vorlagen zu Buche.
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Schade spielte in der Jugend für den FC Energie Cottbus, ehe es ihn zum SC Freiburg zog. Bei den Breisgauern gelang ihm der Durchbruch als Profi.
Im Sommer 2023 folgte der Wechsel zum FC Brentford. 25 Millionen Euro ließen sich die Bees den Transfer kosten.
Kevin Schade auch beim BVB gehandelt
Schon im Winter wurde Schade mit einem Abschied aus London in Verbindung gebracht. Damals wurde Tottenham Hotspur, Aston Villa und Atlético Madrid sowie den beiden Bundesligisten Borussia Dortmund und RB Leipzig Interesse nachgesagt. Konkret wurden die Gerüchte aber nicht.
Für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bestritt Schade insgesamt fünf Länderspiele.



























