2025/26 kommt Jean-Matteo Bahoya bereits auf 31 Pflichtspiele für Eintracht Frankfurt. Die Quote von vier Toren und drei Assists ist für einen Offensivspieler zwar sicher noch ausbaufähig. Als der Franzose in den vergangenen Wochen unter Neu-Trainer Albert Riera allerdings vermehrt die Chance in der Startelf bekam, konnte er sich noch einmal deutlich steigern. Die Konkurrenz soll inzwischen längst ein Auge auf den Jährigen geworfen haben.
Im Januar 2024 verpflichtete Eintracht Frankfurt Jean-Matteo Bahoya für rund acht Millionen Euro vom französischen Klub SCO Angers. Im Sommer könnte nun eine Trennung bevorstehen - und ein satter Transfergewinn. Das legt ein Bericht von "fussballdaten.de" nahe.
Demnach zeigen Olympique Marseille und die AS Monaco aus der Ligue 1 ebenso Interesse an Bahoya, wie Frankfurts Bundesliga-Konkurrenten RB Leipzig und Bayer Leverkusen sowie der englische Erstligist Brighton & Hove Albion.
Überzeugen soll Bahoya die genannten Klubs vor allem mit seiner Dynamik und dem Umstand, dass er noch reichlich Entwicklungspotenzial andeutet, heißt es.
Eintracht Frankfurt erhofft sich angeblich eine Mega-Summe
Eintracht Frankfurt dürfte sich dem Bericht zufolge allerdings einmal mehr als sehr unangenehmer Verhandlungspartner erweisen. Bahoyas Vertrag endet erst im Sommer 2029, bei den Hessen soll man daher eine Ablösesumme in Höhe von 40 bis 45 Millionen Euro aufrufen. Eine Summe, die so manchen Klub vom Markt verdrängen dürfte.
Ein Fingerzeig könnte allerdings ein Bericht aus dem vergangenen Sommer sein. Damals berichtete die "Bild", Al-Ittihad aus Saudi-Arabien habe 60 Millionen Euro für Bahoya geboten, die SGE jedoch abgelehnt, da man den Youngster intern mit einem höheren Preisschild versehen habe. Damals hieß es, man traue dem französischen U21-Nationalspieler zu, einen Marktwert von bis zu 80 Millionen Euro zu erreichen.


























