Im Poker um Nico Schlotterbeck von Borussia Dortmund könnte sich eine Kehrtwende anbahnen.
Wie die "Bild" berichtet, könnten die Chancen des BVB auf eine Verlängerung mit Nico Schlotterbeck wieder steigen.
Hintergrund ist eine angebliche Kehrtwende bei Real Madrid. Demnach steht der Nationalspieler nicht mehr ganz oben auf der Wunschliste der Spanier.
Insider-Information zufolge wollen die Königlichen statt Schlotterbeck Ibrahima Konaté vom FC Liverpool verpflichten. Der ehemalige Spieler von RB Leipzig wäre im Sommer ablösefrei zu haben. Für Schlotterbeck rufen die Verantwortlichen von Borussia Dortmund dem Vernehmen nach 40 Millionen Euro auf.
Weiter heißt es, dass auch der FC Liverpool kein Interesse an Schlotterbeck als potenziellen Konaté-Nachfolger hat.
Auch der FC Bayern habe durch die Vertragsverlängerung von Dayot Upamecano keinen Bedarf im Abwehrzentrum. Beim FC Barcelona, wo Schlotterbeck immer wieder gehandelt würde, bestehe ebenfalls kein ernsthaftes Interesse.
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Konkrete Optionen für einen Wechsel gibt es für Schlotterbeck daher aktuell nicht.
Schlotterbeck-Gipfel beim BVB
Schon seit Monaten bemühen sich die BVB-Bosse um eine Verlängerung des 2027 auslaufenden Vertrags. Sollte sich der 26-Jährige gegen einen Verbleib in Dortmund entscheiden, müsste er noch in diesem Sommer millionenschwer verkauft werden, um einen ablösefreien Abgang zu vermeiden.
Nun soll sich der Vertragspoker in der entscheidenden Phase befinden. Noch bis Mitte März soll Schlotterbeck seine endgültige Entscheidung getroffen haben. Nach Informationen der "Sport Bild" steht kurz vor Ablauf dieser Deadline noch einmal ein letzter großer Gipfel an.



























