Ob Manuel Neuer noch ein Jahr beim FC Bayern dranhängt oder seine Handschuhe im Sommer 2026 an den Nagel hängt, ist immer noch nicht bekannt - und steht auch noch nicht fest. Was die Nachfolge-Regelung betrifft, haben die Münchner eine Entscheidung aber schon getroffen.
Bleibt er oder macht er Schluss? Diese alles entscheidende Neuer-Frage beschäftigt in diesen Tagen die Verantwortlichen des FC Bayern. An der Entscheidung des Torhüters hängt viel. Entsprechend unangenehm ist der aktuelle Schwebezustand.
Laut Angaben der Münchner "AZ" wird die Entscheidung rund um Neues Zukunft wohl erst Ende März fallen bzw. dann erst bekanntgegeben. Bis dahin heißt es: Rätselraten. Beim Keeper selbst und bei den Bossen des Rekordmeisters.
Dem Bericht zufolge hat der 39-Jährige noch immer keine klare Tendenz. Die Chance zwischen Aufhören und Weitermachen stehe weiterhin bei 50:50, heißt es.
FC Bayern hat genügend Neuer-Erben in der Hinterhand
Für den FC Bayern ist das nicht ideal, aber auch kein Worst Case, schließlich ist der Klub auf der Torhüter-Position bestens aufgestellt. Jonas Urbig, Alexander Nübel und Daniel Peretz stehen mehr oder minder bereit, die Nachfolge anzutreten. Intern hat man sich laut "AZ" noch nicht entschieden, wer den Zuschlag erhalten würde.
Was laut der vereinsnahen Zeitung aber schon feststeht: Eine Saison mit Urbig und Nübel wird es nicht geben. Bedeutet: Von einem der beiden Schlussmänner würde man sich im Sommer trennen, sollte Neuer zurücktreten. Ein Transfer wäre in diesem Fall für Nübel oder Urbig sicher auch erstrebenswert, zumal keiner von beiden freiwillig auf die Bank wollen würden.
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Wie die "AZ" weiter berichtet, hat Urbig die Nase im internen Ranking derzeit leicht vor Nübel. Eine finale Entscheidung wurde aber auch in dieser Frage noch nicht getroffen. Peretz sehen sie an der Säbener Straße derweil weiterhin als Reservisten.



























