Im Sommer 2023 investierte Eintracht Frankfurt rund zehn Millionen Euro in die Dienste von Fares Chaibi, gut zweieinhalb Jahre nach dem Deal zahlt der Offensivallrounder das damalige Transfer-Wagnis mehr als üppig zurück. Ein Umstand, der bereits die Konkurrenz auf den Plan gerufen haben soll.
In 18 Ligapielen in der Saison 2025/26 steuerte Fares Chaibi im Trikot von Eintracht Frankfurt bereits zwei Treffer und satte acht Vorlagen bei. Beim jüngsten 2:0 gegen den SC Freiburg avancierte der algerische Nationalspieler mit einem Assist und einem Tor zum Matchwinner der SGE. Eine Leistung, die vor allem, aber nicht nur, auf der Insel Beachtung gefunden haben soll. Das berichtet "fussballdaten.de".
Demnach soll sich der Markt "zunehmend erhitzen", Chaibi mit Blick auf den kommenden Sommer immer begehrter werden.
Als heiße Anwärter auf einen Deal werden vor allem die englischen Erstligisten FC Brentford und Brighton & Hove Albion angeführt. Beide hätten bereits Scouts ausgesandt. Unter anderem sollen Vertreter der Klubs bei Chaibis Gala gegen Freiburg im Stadion gewesen sein.
Diese Ablöse soll Eintracht Frankfurt verlangen
Interesse wird aber auch Como Calcio aus Italien und Olympique Lyon aus der französischen Ligue 1 nachgesagt und auch in Deutschland soll man den 23-Jährigen auf dem Zettel haben. Der VfB Stuttgart hat angeblich seine Fühler ausgestreckt.
In Frankfurt soll man sich des Interesses bewusst sein, aufgrund der ausgezeichneten Verhandlungsposition allerdings gelassen in die Zukunft schauen.
Chaibi ist noch bis 2028 an die Hessen gebunden, "eilig", so heißt es, haben es die Eintracht-Macher daher nicht, grundsätzlich sei man jedoch offen für etwaige Offerten. Zumal man auf einen "massiven Transfergewinn" hoffen soll. Im Raum steht dem Bericht zufolge eine Ablöse in Höhe von 35 bis 40 Millionen Euro.






























