Seit April 2023 arbeitet Sebastian Hoeneß inzwischen beim VfB Stuttgart - und das überaus erfolgreich. Immer wieder ranken sich aber auch Wechselgerüchte um den 43 Jahre alten Cheftrainer. Jetzt gibt es Neuigkeiten, welche die Fans der Schwaben aufhorchen lassen dürften.
Wie "Bild" berichtet, ist Hoeneß mit seiner Familie von Aichtal im Landkreis Essligen südlich von Stuttgart in die baden-württembergische Landeshauptstadt gezogen. 20 Minuten braucht der Übungsleiter nun demnach nur noch zu seinem Arbeitsplatz in Bad Cannstatt.
Gemeinsam mit seinem inzwischen bis 2028 laufenden Vertrag, der keine Ausstiegsklausel mehr enthalten soll, deutete also alles auf eine längerfristige Zusammenarbeit zwischen Hoeneß und dem VfB Stuttgart hin.
In der Bundesliga schnuppern die Schwaben als Tabellenvierter wieder einmal an der Champions League. Zuletzt untermauert der VfB seine Ambitionen mit einem 4:0-Kantersieg gegen den kriselnden VfL Wolfsburg. Deniz Undav (21. Minute), Jamie Leweling (30./42.) sowie Nikolas Nartey (90.+5) trafen für das Hoeneß-Team.
Holt der VfB Stuttgart das "Double"?
"Wolfsburg ist unten drin, ich dachte, dass ein bisschen mehr kommt. Aber wir haben es gut gemacht und einen souveränen Sieg geholt", sagte Doppeltorschütze Leweling nach der Partie bei "DAZN". "Wir spielen geilen Fußball und machen so weiter."
Undav betonte: "Wir haben viel Offensivpower reingebracht. Wir waren schwer zu greifen und hätten noch mehr Tore machen können. Wir haben denen keine Chance gelassen, das war top."
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"Ich habe viel Spielfreude und viel Zug zum Tor gesehen – wir haben es geschafft, den Gegner zu bewegen und hatten viele Durchstöße in den Strafraum", sagte Hoeneß, der sich schon über das neunte Zu-Null-Spiel der laufenden Saison freute: "Wir haben mannschaftlich gut verteidigt, insgesamt gab es viele Leistungen auf hohem Niveau."
Im DFB-Pokal und der Europa League sind für den VfB theoretische sogar noch zwei Titel drin in dieser Spielzeit.






























