Der 1. FC Köln steckt zehn Spiele vor dem Saisonende mitten im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga. Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler stärkt Trainer Lukas Kwasniok. Gleichzeitig will der 40-Jährige in den kommenden Partien Ergebnisse sehen.
Der 1. FC Köln rangiert in der Fußball-Bundesliga aktuell auf dem 13. Tabellenplatz - die schlechteste Saisonplatzierung des Aufsteigers. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt nur noch zwei Punkte. Die direkte Abstiegszone ist vier Zähler entfernt. Am vergangenen Freitag verloren die Rheinländer mit 0:2 in Augsburg.
"Die Situation ist uns sehr bewusst", äußerte sich Sport-Geschäftsführer Kessler gegenüber dem "kicker" zum Kölner Negativtrend. Der Aufsteiger gewann nur zwei der letzten 15 Bundesliga-Spiele (vier Unentschieden, neun Niederlagen). Aus den letzten acht Auswärtsspielen holte der Effzeh lediglich zwei von möglichen 24 Punkten.
"Wir reden intern nichts schön, weil am Ende Ergebnisse zählen. Das ist der Maßstab, an dem wir uns alle messen lassen müssen. Entsprechend konsequent analysieren wir unsere Spiele und leiten daraus unsere Entscheidungen ab", erklärte Kessler.
1. FC Köln glaubt an Aufwärtstrend mit Trainer Kwasniok
Trainer Kwasniok genießt am Geißbockheim weiter das Vertrauen. "Lukas und sein Team arbeiten äußerst akribisch, die Mannschaft zieht hier täglich mit", so Kessler: "Wir haben die Qualität, unser Saisonziel zu erreichen. Das hat Lukas der Gruppe in dieser Woche noch einmal sehr deutlich vermittelt."
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Es reiche nicht, "phasenweise gut zu sein. Wir wissen, was gefordert ist, und ich erwarte, dass wir das entsprechend umsetzen", forderte Kessler.
Laut "kicker" dürfte Kwasniok nach dem anstehenden Heimspiel gegen Borussia Dortmund (Samstag, 18:30 Uhr) wohl ebenfalls das Aufsteiger-Duell beim Hamburger SV (14. März, 18:30 Uhr) bekommen, um den Bock zusammen mit der Mannschaft umzustoßen.


























