Als Arne Slot im Sommer 2024 seine Arbeit als neuer Trainer des FC Liverpool aufnahm, glaubten nicht wenige Experten, dass es der Niederländer an der Anfield Road schwer haben würde. Slot lieferte allerdings ab und führte die Reds in seiner Debütsaison zum Meistertitel. Ein Coup, der 2025/26 nicht mehr zu wiederholen ist. Selbst die Qualifikation für die Champions League ist in Gefahr. Slots Stuhl soll heftig wackeln.
Am Dienstagabend kassierte der FC Liverpool beim Tabellenletzten Wolverhampton Wanderers den nächsten Nackenschlag. In der Nachspielzeit erzielte André das 2:1 für die Gastgeber - und erhöhte zeitgleich den Druck auf Liverpool-Coach Arne Slot. Wenn es schlecht für Liverpool läuft, steht man nach dem 29. Spieltag nur auf Rang sechs, der Dritt- respektive Viertplatzierte Rang könnte schon auf sechs Zähler davonziehen. Beim Premier-League-Riesen soll man daher bereits alternative Szenarien für die Besetzung des Trainerpostens durchspielen.
Laut "fichajes.net" fällt in diesem Zusammenhang immer häufiger der Name Xabi Alonso. Der 44-Jährige, der bei seiner ersten Station im Profigeschäft Bayer Leverkusen sensationell zum Double führte und im Sommer 2025 zu Real Madrid weiterzog, schnürte bereits als Aktiver die Fußballschuhe für den FC Liverpool.
In Madrid musste der Spanier nach 34 Spielen im Januar zwar vorzeitig den Hut nehmen, wirklich enttäuschend verlief die Zeit des ehemaligen Mittelfeldstars bei den Königlichen aber nicht.
Klopp-Traum wird wohl ein solcher bleiben
Bei den Reds soll man daher der Ansicht sein, dass Alonso das Team wieder in die Erfolgsspur führen kann.
"fichajes.net" bringt mit Jürgen Klopp einen weiteren Coach ins Gespräch. Eine Rückkehr des langjährigen Erfolgstrainers wird allerdings als sehr schwierig eingestuft. Klopp arbeitet zurzeit als Head of Global Soccer im Red-Bull-Fußballkosmos. Gerüchte, eine vorzeitige Trennung stehe bevor, widerlegte RB-Boss Oliver Mintzlaff auf Nachfrage von RTL/ntv und sport.de zuletzt deutlich.
"Das ist völliger Schwachsinn und komplett aus der Luft gegriffen. Im Gegenteil: Wir sind extrem zufrieden mit der Arbeit von Jürgen Klopp. Er investiert sehr viel, ist in permanentem Austausch mit unseren Trainern sowie Sportdirektoren und entwickelt unsere Red-Bull-Fußballphilosophie nachhaltig weiter. Wir sind davon überzeugt, dass er der richtige Mann für diesen Job ist", so Mintzlaff.































