Der Vertrag von Josip Brekalo bei Hertha BSC ist nur bis zum Saisonende datiert. Der Winter-Zugang könnte jedoch länger beim Fußball-Zweitligisten bleiben.
Die "Bild" berichtet über Geheimklauseln im Arbeitspapier von Josip Brekalo. Dem Boulevardblatt zufolge verlängert sich der Vertrag automatisch bis Sommer 2027, wenn der 27-Jährige in der Rückrunde auf 50 Prozent aller möglichen Startelfeinsätze kommt.
Zum Zeitpunkt der Verpflichtung standen nur noch 14 von 17 Rückrundenspielen auf dem Programm. Heißt: Bei sieben Startelfeinsätzen bleibt Brekalo bis 2027 bei Hertha BSC.
Der Kroate stand bereits zwei Mal in der Startelf. Zehn Partien stehen noch aus, um fünf weitere Einsätze von Beginn an zu sammeln.
Eine automatische Verlängerung mit Brekalo winkt dem Bericht zufolge außerdem, wenn Hertha in die Bundesliga aufsteigen sollte. Dann würde dem Linksaußen sogar eine Laufzeit bis 2028 und ein verbessertes Gehalt winken.
Von einem Aufstieg ist Hertha zurzeit aber weit entfernt. Die Alte Dame liegt nur auf dem siebten Tabellenplatz. Der Rückstand zum Relegationsrang beträgt acht Punkte, zum direkten Aufstiegsplatz fehlen neun Zähler.
Anfang Februar hatte Hertha BSC den Transfer von Josip Brekalo verkündet. Der vielseitige Angreifer kam ablösefrei aus Spanien von Real Oviedo, wo er zumeist nur Bankdrücker war.
Brekalo schlägt bei Hertha BSC voll ein
Brekalo bringt reichlich Erfahrung mit nach Berlin. Zwischen 2016 und 2023 stand er in der Bundesliga für den VfL Wolfsburg und den VfB Stuttgart auf dem Platz. In 122 Bundesligaeinsätzen erzielte der Rechtsfuß 17 Tore und bereitete 14 weitere vor. Hinzu kommen insgesamt 35 Einsätze für die kroatische Nationalmannschaft.
Für Hertha bestritt Brekalo bislang fünf Pflichtspiele, drei Tore stehen zu Buche. Zuletzt schoss er seinen Klub beim 2:1-Sieg gegen den 1. FC Nürnberg mit einem Doppelpack zum Sieg.





























