Die Vertragsverhandlungen zwischen dem FC Bayern und Konrad Laimer gestalten sich weiter schwierig. Nun wurden weitere Details enthüllt.
Wie die "Sport Bild" berichtet, bereiten die Verhandlungen mit Andreas Sadlo, dem Berater von Konrad Laimer, den Bossen des FC Bayern derzeit "Kopfzerbrechen".
Demnach fand mit dem Agenten erst ein einziger Austausch statt - und das schon Ende des vergangenen Jahres.
Dabei sollen Sportvorstand Max Eberl und Sportdirektor Christoph Freund ein Angebot zu leicht verbesserten Konditionen unterbreitet haben.
Sadlo soll darauf gar nicht genau eingegangen sein und lediglich darauf verwiesen haben, dass man bei den Gehaltsvorstellungen zu weit auseinanderliegt, um weitere Gespräche zu führen. Daraufhin sei eine Verhandlungspause eingelegt worden.
Der 28-Jährige soll aktuell über zehn Millionen Euro beim deutschen Rekordmeister einstreichen. Dem TV-Sender zufolge fordert er für eine Verlängerung an der Säbener Straße ein Jahresgehalt von über 15 Millionen Euro.
Die durchaus hohe Forderung könnte damit zusammenhängen, dass Laimers Berateragentur ROOF die Gehaltsstruktur beim FC Bayern bestens kennt. Auch Laimers beiden Teamkollegen Serge Gnabry und Leon Goretzka stehen dort unter Vertrag.
Laimer blickt gelassen auf Zukunft beim FC Bayern
Laimer ist vertraglich noch bis 2027 an den FC Bayern gebunden. Sollte es also nicht zur Verlängerung kommen, würde nur in diesem Sommer noch eine Ablöse für den 55-maligen österreichischen Nationalspieler winken.
Laimer selbst hatte sich zuletzt gelassen zu seiner Zukunft geäußert.
"Im Moment gibt es nicht viele Gespräche. Ich bin noch entspannt", sagte Laimer Mitte Februar gegenüber "Sport Bild" und fügte hinzu: "Man darf sich nicht einen zu großen Kopf machen."





























