Die Spekulationen um ein mögliches Ende der Zusammenarbeit zwischen Red Bull und Jürgen Klopp gehen munter weiter.
Wie der Schweizer "Sky"-Ableger unter Berufung auf eigene Informationen berichtet, zieht es den 58-Jährigen von der Funktionärsebene auf die Trainerbank zurück.
Während sich demnach an Klopps Haltung, keinen anderen Premier-League-Verein als den FC Liverpool zu übernehmen, nichts geändert haben soll, heißt es, ein mögliches Engagement bei Real Madrid reize Klopp durchaus.
Die Königlichen werden nach dem Rauswurf von Xabi Alonso derzeit von Interimscoach Raul Arbeloa betreut - mit durchwachsenem Erfolg. Ein erneuter Trainerwechsel im Sommer deutet sich an.
Anfang der Woche hatte ein Bericht der "Salzburger Nachrichten" über Klopps Situation bei Red Bull für Wirbel gesorgt.
Darin hieß es, der frühere BVB-Coach sei beim Brauseimperium nicht mehr unumstritten. Würde er auf seine Vorgesetzten zugehen und um die Freigabe bitten, um andernorts wieder als Trainer zu arbeiten, würde man ihm wohl keine Steine in den Weg legen, hieß es zudem.
Mit Eintracht Frankfurts früherem Erfolgscoach Oliver Glasner wurde sogar schon ein potenzieller Nachfolger ins Gespräch gebracht.
Klopp-Berater und Mintzlaff dementieren brisanten Bericht
"Das ist völliger Schwachsinn und komplett aus der Luft gegriffen", sagte der 50-Jährige mit Blick auf die Meldung der "Salzburger Nachrichten".
Und weiter: "Im Gegenteil: Wir sind extrem zufrieden mit der Arbeit von Jürgen Klopp. Er investiert sehr viel, ist in permanentem Austausch mit unseren Trainern sowie Sportdirektoren und entwickelt unsere Red Bull Fußballphilosophie nachhaltig weiter. Wir sind davon überzeugt, dass er der richtige Mann für diesen Job ist."



























